Antigravity A1 im Test: Diese 360°-Drohne spielt nach eigenen Regeln
KI-generiertes Beispielbild – dient nur zur Illustration.
📅 22.02.2026

Antigravity A1 im Test: Diese 360°-Drohne spielt nach eigenen Regeln

Die Idee einer echten 8K-360°-Drohne geistert seit Jahren durch Entwicklerforen und Marketingfolien. Mit der Antigravity A1 landet nun ein Modell, das dieses Konzept zu Ende denkt: Eine leichte, klappbare Kameradrohne mit Rundumsicht, automatischer Motivverfolgung und integrierter Videobearbeitung. Es ist weniger ein klassischer Quadcopter und mehr ein fliegendes Kamerasystem, das möglichst viel Automatik übernimmt.

Antigravity A1 Explorer-Bundle (3 Akkus) – 8K 360°-Drohne für immersives Fliegen, Point-to-Fly-Steuerung, Hindernisvermeidung, 249 g & klappbar, Deep Track, Auto-Rückflug, 10 km Reichweite, Auto-Edit

Antigravity A1 Explorer-Bundle (3 Akkus) – 8K 360°-Drohne für immersives Fliegen, Point-to-Fly-Steuerung, Hindernisvermeidung, 249 g & klappbar, Deep Track, Auto-Rückflug, 10 km Reichweite, Auto-Edit

1.359,00 €
⭐ 4,8 (55 Bewertungen)
🔗 Angebot ansehen

Konzept: 360°-Kamera zuerst, Drohne zweitens

Schon die Bezeichnung verrät die Stoßrichtung: Die Antigravity A1 wird als „8K 360°-Drohne“ positioniert. Im Zentrum steht also nicht das präzise Manövrieren, sondern ein Rundumbild, das sich später flexibel zuschneiden und erzählen lässt. Die Drohne fungiert als bewegte Kameraplattform, die perspektivische Entscheidungen in die Postproduktion verlagert.

Damit passt die A1 in einen breiteren Trend: weg von manueller Flugakrobatik hin zu automatisierten, stark softwaregetriebenen Aufnahmesystemen. Funktionen wie Hindernisvermeidung, Auto-Rückflug und Motiverkennung sind bei Kameradrohnen längst etabliert. Die Antigravity A1 kombiniert diese Bausteine mit einer 360°-Optik und verspricht, typische Limitierungen klassischer Drohnenkamera-Setups zu umgehen – etwa starre Bildausschnitte oder verpatzte Schwenks.

Technische Eckdaten: 8K, 360° und 249 g

Die wichtigsten technischen Fixpunkte der Antigravity A1 Explorer-Konfiguration lassen eine klare Zielgruppe erkennen: Content-Creator, Reisende und alle, die Luftaufnahmen ohne viel Vorwissen erzeugen wollen.

  • Auflösung: 8K-360°-Video als Basis für nachträgliche Bildausschnitte und Reframing.
  • Gewicht: 249 g, also im ultraleichten Segment, was in vielen Märkten regulatorische Schwellen berührt oder unterschreitet.
  • Bauform: Klappbares Design für einfachen Transport im Rucksack oder in der Fototasche.
  • Steuerung: Point-to-Fly-Funktion, um Flugrouten stärker über Berührungseingaben als über klassische Joystick-Navigation zu definieren.
  • Reichweite: Bis zu 10 km als angegebene Funk- bzw. Link-Distanz.
  • Assistenzsysteme: Hindernisvermeidung, Auto-Rückflug, Deep-Track-Motivverfolgung und Auto-Edit für automatisierte Videoschnitte.

Schon auf dem Papier ergibt sich ein Mix aus Gimbal-Drohne und Action-Cam-Workflow, kombiniert mit Software, die aus dem 360°-Material fertige Clips erstellt. Das Explorer-Bundle mit drei Akkus unterstreicht, dass Antigravity die A1 eher als Arbeitswerkzeug denn als gelegentliches Spielzeug versteht.

Design & Mobilität: 360°-Rig im Taschenformat

Mit 249 g positioniert sich die Antigravity A1 im ultraleichten Segment. Der entscheidende Vorteil: Die Drohne fügt sich in Setups ein, die bislang von kompakten Systemkameras, Smartphones oder Actioncams dominiert wurden. Sie passt in kleine Rucksäcke, Fototaschen oder in den Alltag von Vloggern, die ohnehin schon mehrere Geräte dabeihaben.

Das klappbare Gehäusekonzept folgt dem inzwischen etablierten Formfaktor moderner Kameradrohnen, die Arme und Propeller für den Transport anlegen. In Kombination mit einer 360°-Kamera ist das mehr als nur ein Komfort-Feature: Je kompakter das System, desto leichter lässt es sich spontan einsetzen – etwa auf Reisen, an Aussichtspunkten oder in urbanen Settings, in denen Zeitfenster für Starts und Landungen knapp sind.

Der Formfaktor beeinflusst zudem die Nutzungsszenarien: Eine so leichte und kleine Drohne lädt eher zu kurzen, spontanen Flugsequenzen ein, statt zu lang geplanten Sessions. Genau hier spielt die nachträgliche Bildgestaltung aus 360°-Material ihre Stärke aus: Der Pilot muss in der Aufnahmesituation weniger präzise planen, welchen Bildausschnitt er später braucht.

Steuerung: Point-to-Fly statt Feinmotorik

Die Antigravity A1 setzt auf eine Point-to-Fly-Steuerung. Dahinter steckt der Gedanke, den Flug stärker über visuelles Wählen und weniger über manuelle Feinmotorik zu definieren: Der Nutzer tippt in der App oder auf dem Display eine Position oder Richtung an, die Drohne berechnet den Pfad und bewegt sich dorthin – unterstützt durch Hindernisvermeidung.

Im Vergleich zur klassischen Joystick-Navigation ändert sich damit die Rolle der Pilotin oder des Piloten: Vom aktiven Flieger hin zum Regisseur, der Wegpunkte und Perspektiven vorgibt, während das System die exakte Flugbahn abwickelt. In Kombination mit 360°-Aufnahme entfällt der Druck, die Kamera auf Anhieb perfekt auszurichten. Wichtig wird vor allem, die Szene als Ganzes zu antizipieren: Wo befinde ich mich, was bewegt sich und welche Dynamik kann die Drohne erzeugen?

Diese Philosophie passt zu einem breiteren Trend im Drohnenmarkt: Flugsteuerung wird abstrahiert, Bedienoberflächen werden visuell und gestenbasiert, algorithmische Assistenz übernimmt aufwändige Manöver. Für Einsteiger senkt das die Hürde erheblich – für erfahrene Piloten bedeutet es, dass sie ihre Rolle stärker als kreative Leitung verstehen müssen.

Hindernisvermeidung & Auto-Rückflug: Sicherheitsnetz für 360°-Flüge

360°-Drohnen haben eine Besonderheit: Die Kamera sieht viel mehr als der Pilot über einen klassischen First-Person-View. Das erzeugt im Schnitt massive Freiheiten, in der Flugpraxis aber auch Risiken, weil die Aufmerksamkeit zwischen Flugbahn, Umgebung und Bildideen aufgeteilt ist.

Die Antigravity A1 begegnet dem mit einer Kombination aus Hindernisvermeidung und Auto-Rückflug. Das Sicherheitsnetz besteht aus mehreren Ebenen:

  • Hindernisvermeidung: Sensorik und Algorithmen sollen Kollisionen mit Objekten erkennen und vermeiden, etwa durch Bremsen oder Ausweichen.
  • Auto-Rückflug: Wenn Verbindung oder Akku kritisch werden, kehrt die Drohne automatisiert zum Startpunkt oder zu einem definierten Punkt zurück.

Für 360°-Aufnahmen, die tendenziell zu komplexeren Bewegungen einladen, ist diese Kombination fast Pflicht. Szenen wie Umrundungen, dynamische Verfolgungen oder Flüge durch enge Bereiche lassen sich nur entspannt realisieren, wenn das System im Hintergrund die Risiken reduziert.

In der Praxis bedeutet das: Der kreative Fokus kann stärker auf Storytelling und Komposition liegen, während das System viele Fehler abfedert, die bei manuell gesteuerten Flügen schnell teuer enden können.

Deep Track: Motivverfolgung als zentrales Werkzeug

Deep Track ist die Bezeichnung für die automatische Motivverfolgung der Antigravity A1. Kernidee: Ein Motiv – etwa eine Person, ein Fahrzeug oder ein Objekt – wird markiert, und die Drohne hält es automatisch im Blick, egal, wie es sich bewegt.

In Verbindung mit einer 360°-Kamera bekommt dieses Feature eine zusätzliche Dimension. Weil die Kamera ohnehin in alle Richtungen aufzeichnet, liegt der Fokus weniger auf exakter Ausrichtung und mehr darauf, die relative Position von Drohne und Motiv clever zu steuern. Die Nachbearbeitung kann dann den finalen Bildausschnitt frei wählen – sattes Close-up, weiter Establishing-Shot oder wechselnde Perspektiven innerhalb einer einzigen Aufnahme.

Für Vlog-Szenarien, Sportaufnahmen oder dokumentarische Clips bedeutet das: Die Protagonisten können sich stärker auf die Aktion konzentrieren, während die Drohne ihnen folgt. Die Grenze zwischen klassischer Kameradrohne und fliegender, automatisierter Kameraperson verschwimmt zunehmend.

10 km Reichweite: Spielfeld für Panorama-Geschichten

Die angegebene Reichweite von bis zu 10 km ist weniger als Einladung zum maximalen Distanzflug zu verstehen, sondern als Indikator für Link-Qualität, Robustheit und Reserven. In vielen Regionen sind rechtliche Rahmenbedingungen ohnehin deutlich restriktiver und setzen Sichtkontakt oder Abstandsregeln voraus.

Für 360°-Aufnahmen mit Fokus auf Landschaften, Stadtpanoramen und weite Establishing-Shots eröffnen sich dennoch spannende Möglichkeiten. Reichweite bedeutet in der Praxis vor allem:

  • Stabile Verbindungen bei moderater Distanz und störungsanfälliger Umgebung.
  • Genug Puffer, um Routen zu fliegen, bei denen die Drohne kurzzeitig hinter Objekten verschwindet.
  • Optionen für länger gezogene Kamerafahrten, etwa entlang von Küstenlinien, Bergkämmen oder Straßenverläufen.

Gerade für 360°-Material, das häufig mit weiten, immersiven Szenen arbeitet, ist eine robuste Reichweite ein relevanter Faktor für die erzählbaren Bildwelten.

Auto-Edit: Schnittplatz im Flug

Ein 360°-8K-Strom erzeugt enorme Datenmengen. Die Antigravity A1 reagiert darauf mit einer Auto-Edit-Funktion, die aus dem Rohmaterial automatisch fertige Clips generieren kann. Dieses Feature ist nicht nur Komfort, sondern ein strategischer Baustein des Gesamtkonzepts.

Statt Nutzerinnen und Nutzer mit komplexen Timelines, Keyframes und 360°-Reframing zu konfrontieren, erzeugt die Software eigenständig Schnitte, Perspektivwechsel und Sequenzen. Das senkt die Einstiegshürde drastisch: Selbst ohne Schnittkenntnisse entstehen verwertbare Clips für soziale Plattformen, Reels oder kurze Reisevideos.

Für fortgeschrittene Anwender bleibt die Frage, wie viel Kontrolle die Auto-Edit-Funktion bietet: Lässt sich das System auf bestimmte Stilrichtungen trimmen? Wie gut werden Storybeats erkannt? Und wie verhält sich die Funktion bei gemischten Szenen aus Action, ruhigen Panoramen und Dialogsequenzen? Klar ist: Auto-Edit verschiebt einen Teil der kreativen Verantwortung von der Timeline in Algorithmen – mit allen Chancen und Grenzen, die das mit sich bringt.

Im Vergleich zum Drohnen-Mainstream: Was die A1 anders macht

Innerhalb der Drohnenlandschaft wirkt die Antigravity A1 wie ein Spezialist mit bewusst gewähltem Fokus:

  • 360° statt klassischer Gimbal-Kamera: Während viele Drohnen auf eine nach vorne gerichtete Kamera mit begrenztem Blickfeld setzen, priorisiert die A1 Rundumsicht und Flexibilität in der Postproduktion.
  • Automatik statt Piloten-Skills: Point-to-Fly, Deep Track, Hindernisvermeidung und Auto-Edit bilden ein Ökosystem, das eher auf Kreative ohne Flugerfahrung zielt als auf ambitionierte Piloten.
  • Leichtgewicht mit Kreativ-Software: 249 g und klappbares Design richten sich klar an mobile Setups und schnelle Einsätze, nicht an große Filmcrews mit umfangreicher Infrastruktur.

Damit antwortet die A1 auf eine Verschiebung im Markt: Drohnen wandern aus der Nische der Technikaffinen in die Werkzeugkisten von Content-Creatorn, Reisenden und kleinen Produktionsteams. Entscheidend ist weniger, wie perfekt jemand einen Quadcopter steuern kann, sondern wie schnell aus Rohmaterial eine erzählbare Geschichte wird.

Anwendungsfelder: Von Reisevlogs bis immersiven City-Scapes

Die Stärke der Antigravity A1 liegt in Szenarien, in denen Dynamik und Flexibilität wichtiger sind als Millimeterpräzision oder maximaler manueller Feinschliff. Typische Anwendungsfelder:

  • Reise- und Abenteuer-Vlogs: 360°-Panoramen an Aussichtspunkten, Küsten, Bergen oder in Städten, die später in unterschiedliche Ausschnitte für verschiedene Plattformen zerlegt werden.
  • Outdoor-Sport & Action: Deep Track kann Sportler verfolgen, während die 360°-Kamera mehrere Perspektiven in einer Aufnahme einfängt – von Totalen bis zu dynamischen Verfolger-Shots.
  • Immersive Stadt- und Architekturaufnahmen: Rundumsichten eignen sich für Stadtporträts, Visualisierungen von Plätzen oder Gebäudekomplexen, die sich interaktiv oder linear erzählen lassen.
  • Schneller Social-Content: Auto-Edit generiert aus längeren Flügen kurze, plattformgerechte Clips, ohne dass jedes Detail manuell vertont und geschnitten werden muss.

Dabei ist die A1 weniger ein Werkzeug für klassisch erzählerische Filmproduktionen mit präzise geplanten Storyboards und Kamerapositionen. Ihre Stärke liegt im dokumentarischen, spontanen und explorativen Ansatz, bei dem viel Inhalt im Moment entsteht und die Postproduktion kreative Freiheitsgrade nutzt.

Office-Gadget oder Kreativwerkzeug? Einordnung der Produktkategorie

Formell taucht die Antigravity A1 in der Kategorie „Office Gadgets“ auf – ein Etikett, das auf den ersten Blick irritiert. Eine 8K-360°-Drohne klingt nicht nach Schreibtischaccessoire. Bei genauerer Betrachtung wird aber klar, wie sich solche Geräte zunehmend in den Berufsalltag einschreiben.

Unternehmen setzen auf visuelle Kommunikation: virtuelle Rundgänge, Standortporträts, Social-Media-Content, Recruiting-Videos, Eventdokumentation. Eine drohnenbasierte 360°-Kamera kann hier vom Marketing bis zur internen Kommunikation eine Rolle spielen. Die Auto-Edit-Funktion reduziert den Aufwand, aus Rohmaterial praxistaugliche Clips zu extrahieren, und senkt damit auch im Business-Kontext die Einstiegshürde.

Gleichzeitig bleibt die Antigravity A1 ein Spezialwerkzeug: Sie ergänzt klassische Office-Gadgets wie Webcams, Konferenzsysteme oder Dokumentenscanner nicht, sondern besetzt eine eigene Nische. Wer allerdings regelmäßig visuelle Inhalte produziert – etwa Agenturen, kleine Unternehmen, Hotels, Tourismusbetriebe oder Bildungseinrichtungen – könnte sie durchaus als Teil eines erweiterten „Office-Stacks“ betrachten.

Regulatorischer Rahmen: 249 g als Signal

Das Gewicht von 249 g ist kein Zufall. In vielen Märkten markieren Gewichtsklassen wichtige Schwellen für Zulassung, Registrierung und Auflagen. Auch wenn konkrete Regeln von Land zu Land variieren, signalisiert diese Grenze: Die Antigravity A1 will bewusst im Feld der kompakteren, zugänglicheren Drohnengeräte spielen.

Für Anwender bedeutet das dennoch nicht, dass regulatorische Fragen obsolet sind. Flugverbotszonen, Abstandsregeln, Datenschutzaspekte und Sichtkontakt-Vorgaben bleiben zentrale Themen im Umgang mit jeder Kameradrohne – erst recht mit 360°-Systemen, die deutlich mehr Umgebung erfassen als herkömmliche Kameras.

In der Praxis ist die Kombination aus leichtem Gewicht, klappbarem Design und intelligenten Assistenzsystemen jedoch ein starkes Signal: Die A1 ist auf häufigen, alltäglichen Einsatz ausgelegt, nicht nur auf gelegentliche Ausflüge am Wochenende.

Ausblick: Was die Antigravity A1 für den Drohnenmarkt bedeutet

Die Antigravity A1 steht exemplarisch für eine Entwicklung, die den Drohnenmarkt in den kommenden Jahren prägen dürfte: Die Verschmelzung von Flugplattform, 360°-Kameratechnik und KI-gestützten Workflow-Abkürzungen.

Mehrere Trends zeichnen sich ab:

  • Immer mehr Automatik: Features wie Deep Track, Hindernisvermeidung, Point-to-Fly und Auto-Edit reduzieren technische Hürden und verlagern den Schwerpunkt auf Kreativität und Storytelling.
  • 360° als Standardoption: Statt zwischen klassischer und 360°-Kamera zu wählen, könnten künftige Systeme beide Betriebsarten integrieren – die A1 setzt klar auf die Rundumsicht.
  • Content-first-Denken: Der eigentliche Mehrwert ist nicht der Flug, sondern das fertige Video – idealerweise in einem Format, das sich ohne viel Aufwand über mehrere Plattformen ausspielen lässt.

In diesem Kontext wirkt die Antigravity A1 wie ein Vorbote: Sie bündelt 360°-Video, leichte Bauweise, Assistenzsysteme und automatisierte Bearbeitung in einem Paket, das bewusst den kreativen Output in den Mittelpunkt stellt. Für Technik- und Foto-Enthusiasten ist sie damit weniger ein weiteres Drohnenmodell, sondern ein Schritt in Richtung fliegender „All-in-one-Content-Maschine“.

Wie gut sie diese Rolle in Alltagsszenarien tatsächlich ausfüllt, hängt von Faktoren ab, die jenseits der reinen Spezifikationen liegen: der Qualität von 8K-360°-Material, der Zuverlässigkeit von Deep Track und Hindernisvermeidung sowie der Intelligenz der Auto-Edit-Funktion. Klar ist aber: Das Konzept der Antigravity A1 markiert eine interessante Bruchstelle zwischen klassischer Drohnentechnik und der nächsten Generation automatisierter Kamerasysteme.

Laura Bergmann
Verbraucherexpertin & Redaktion
Laura übersetzt technische Daten in verständliche Texte und bewertet Alltagstauglichkeit und Qualität.