dé Ladekabel Typ 2 CEE Stecker 7,4kW [1-phasig|10m|6-32A] mit Einstellbarer Ladeleistung, EV-Ladegerät und Mobile Ladestation/Wallbox für ID.3, ID.4, ID.5, Model Y / 3, e-up, e-tron, Zoe und andere EV
Von Alexander Elgert· Produktanalyst & Redaktion
Aktualisiert am 12.01.2026 16:27
· Erstellt am 19.12.2025 09:38
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Kurzbeschreibung
Das dé Typ-2-Ladekabel mit CEE-Stecker ist ein mobiles 1-phasiges EV-Ladegerät mit bis zu 7,4 kW Ladeleistung und 10 Metern Kabellänge. Der Ladestrom ist zwischen 6 und 32 Ampere einstellbar. Es eignet sich als flexible mobile Ladestation oder als einfache Wallbox-Alternative für viele Elektroautos wie VW ID-Modelle, Tesla Model 3/Y, e-up, e-tron und Renault Zoe.
Highlights
- 1-phasiges Laden mit bis zu 7,4 kW Leistung über CEE-Industriesteckdose
- Einstellbarer Ladestrom im Bereich von 6 bis 32 Ampere für unterschiedliche Installationen
- 10 Meter Kabellänge für flexible Fahrzeugpositionierung in Garage, Carport oder Hof
- Typ-2-Fahrzeugstecker kompatibel mit gängigen Elektroautos in Europa
- Einsatz als mobile Ladestation oder als einfache Wallbox-Alternative an fester CEE-Dose
- Mechanisch robuste CEE-Verbindung für dauerhafte hohe Strombelastung
- Geeignet für Modelle wie VW ID.3/ID.4/ID.5, Tesla Model 3/Y, e-up, Audi e-tron, Renault Zoe und weitere EVs
Ausführliche Produktanalyse
Das dé Ladekabel Typ 2 mit CEE-Stecker kombiniert mobiles Laden und einfache Heimladung in einem Gerät. Technisch handelt es sich um ein 1-phasiges EVSE-Ladekabel mit maximal 7,4 kW Leistung, das an eine rote oder blaue CEE-Industriesteckdose angeschlossen wird (je nach Ausführung). Auf der Fahrzeugseite steht ein Typ-2-Stecker zur Verfügung, wie er bei den meisten in Europa zugelassenen Elektroautos und Plug-in-Hybriden üblich ist. Die Kabellänge von 10 Metern bietet in vielen Carports, Einfahrten und auf Stellplätzen ausreichend Spielraum beim Parken.
Ein zentrales Merkmal ist die einstellbare Ladeleistung im Bereich von 6 bis 32 Ampere. Damit lässt sich das Laden an die vorhandene Hausinstallation und an den gewünschten Anwendungsfall anpassen. Niedrige Stromstärken sind sinnvoll, wenn die Elektroinstallation älter ist, mehrere leistungsstarke Verbraucher parallel laufen oder das Laden vor allem nachts über längere Zeiträume erfolgen soll. Höhere Stromstärken ermöglichen dagegen kürzere Ladezeiten, setzen aber eine entsprechend dimensionierte, fachgerecht installierte CEE-Steckdose voraus.
Als mobile Ladestation eignet sich das Produkt vor allem für Nutzerinnen und Nutzer, die keinen festen Wallbox-Anschluss installieren können oder wollen, aber dennoch schneller als an einer normalen Schuko-Steckdose laden möchten. Ein CEE-Anschluss ist elektrisch belastbarer und für Dauerlast ausgelegt, wodurch sich Ladevorgänge mit bis zu 7,4 kW realisieren lassen. Im Vergleich zu vielen kompakten Not-Ladeziegeln mit Schuko-Stecker ist die Ladeleistung deutlich höher, was sich besonders bei größeren Fahrzeugbatterien bemerkbar macht.
Im Markt existieren verschiedene Alternativen: reine Typ-2-Ladekabel ohne Elektronik, die nur an öffentlichen Wallboxen genutzt werden können, fest installierte Heim-Wallboxen mit Komfortfunktionen wie App-Anbindung, Lastmanagement oder PV-Integration sowie andere mobile Ladegeräte mit wechselbaren Adaptern und oft mehrphasigem Laden bis 11 oder 22 kW. Das dé-Ladekabel positioniert sich dazwischen: mehr Flexibilität und Leistung als einfache Notladekabel, aber weniger Komfort- und Vernetzungsfunktionen als smarte Wallboxen oder High-End-Mobilgeräte. Für viele Alltagsnutzer reicht dieser Funktionsumfang jedoch aus, wenn der Fokus auf einfacher Handhabung und robuster Technik liegt.
Der Nutzerkreis ist breit: Berufspendler, die ihr Fahrzeug regelmäßig an einer vorhandenen CEE-Steckdose in Garage, Carport oder am Arbeitsplatz laden, profitieren von der Kombination aus 10 Metern Reichweite und einstellbarem Strom. Auch Personen, die mehrere Standorte nutzen – etwa Firmenwagenfahrer oder Eigentümer von Ferienimmobilien – können mit einem einzigen mobilen Gerät an verschiedenen CEE-Dosen laden, ohne überall eine Wallbox installieren zu müssen. Für Besitzer von kompakten Elektroautos wie e-up oder Renault Zoe, aber auch von Mittelklassefahrzeugen wie VW ID.3 oder Tesla Model 3, deckt die maximale Leistung von 7,4 kW typische tägliche Fahrprofile gut ab.
Es gibt aber auch mögliche Schwächen und Einschränkungen. Das Produkt ist nur 1-phasig ausgelegt, während viele Fahrzeuge und Installationen 3-phasiges Laden mit bis zu 11 kW oder 22 kW unterstützen. Wer sehr hohe tägliche Fahrleistungen hat oder große Batteriepakete möglichst schnell laden möchte, könnte mit einem 11-kW- oder 22-kW-System besser bedient sein. Zudem fehlen nach derzeitigem Informationsstand Komfortfunktionen wie App-Steuerung, WLAN-Anbindung, Nutzerverwaltung oder integriertes Lastmanagement. Für Technikaffine, die ihr Laden eng an Photovoltaik, Tarifzeiten oder Smart-Home-Lösungen koppeln wollen, ist eine intelligente Wallbox oft die passendere Lösung.
Für einige Nutzergruppen ist dieses Ladekabel daher eher ungeeignet. Wer überhaupt keinen Zugang zu einer eigenen oder festen CEE-Steckdose hat und fast ausschließlich an öffentlichen Schnellladern oder AC-Säulen lädt, gewinnt durch dieses Produkt wenig zusätzlichen Nutzen. Darüber hinaus sollten Haushalte mit unsicherer oder nicht überprüfter Elektroinstallation von selbstständigen CEE-Nachrüstungen absehen und stattdessen einen Elektriker oder gegebenenfalls eine förderfähige, fest installierte Wallbox in Betracht ziehen. Auch Personen, die höchsten Bedienkomfort mit Display, App oder automatischer Abrechnung wünschen, werden mit einem einfachen mobilen Ladegerät weniger zufrieden sein.
Insgesamt adressiert das dé Ladekabel Typ 2 CEE eine Zielgruppe, die Wert auf robuste, technisch nachvollziehbare Lösungen legt und bereit ist, auf Vernetzungsfunktionen zugunsten von Flexibilität und Mobilität zu verzichten. Die Kombination aus einstellbarem Ladestrom, 10 Metern Kabellänge und einer am Markt weit verbreiteten Stecker-Kombination Typ 2 / CEE macht das Produkt für viele private und gewerbliche Anwendungen praktikabel, sofern die Grenzen bei Ladeleistung und Funktionsumfang bekannt sind und zum eigenen Profil passen.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Der aktuelle Preis liegt praktisch auf dem bisherigen Tiefststand und deutlich unter dem längerfristigen Durchschnitt von rund 6 Euro. Die Entwicklung deutet eher auf starke Preisschwankungen als auf einen stabilen Marktpreis hin. Aus Verbrauchersicht wirkt das aktuelle Niveau klar günstig, sodass der Zeitpunkt für einen Kauf derzeit vorteilhaft erscheint, sofern das Produkt den eigenen Anforderungen entspricht.
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