KOSMOS 693008 Escape Tales - The Awakening, Löst die Rätsel, Erlebt die Geschichte, Escape-Room-Spiel, spannendes Gesellschaftsspiel ab 16 Jahre, für 1-4 Personen, mehrfach spielbar
Von Laura Bergmann· Verbraucherexpertin & Redaktion
Aktualisiert am 12.01.2026 19:51
· Erstellt am 03.12.2025 22:48
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Kurzbeschreibung
„Escape Tales – The Awakening“ ist ein storybasiertes Escape-Room-Spiel für 1–4 Personen ab 16 Jahren. Im Mittelpunkt steht eine düstere Geschichte um einen Vater, der seine im Koma liegende Tochter mit einem Ritual retten will. Die Spieler lösen Rätsel, kombinieren Gegenstände und treffen Entscheidungen, die zu sieben möglichen Enden führen. Das Spiel ist mehrfach spielbar und wird von einer Webseite unterstützt.
Highlights
- Storygetriebenes Escape-Room-Spiel mit düsterer Hintergrundgeschichte
- Für 1–4 Spieler ausgelegt, auch vollständig solo spielbar
- Empfohlenes Mindestalter 16 Jahre aufgrund Thematik und Komplexität
- Sieben alternative Enden durch unterschiedliche Entscheidungen der Spieler
- Zahlreiche kombinatorische Rätsel mit Karten, Symbolen und Textinformationen
- Begleitende Webseite für Codes, Zusatzinfos und Strukturierung des Spielablaufs
- Mehrfach spielbar durch alternative Handlungswege und Endvarianten
Ausführliche Produktanalyse
„KOSMOS 693008 Escape Tales – The Awakening“ ist ein Escape-Room-Spiel, das sich deutlich von klassischen Echtzeit-Escape-Games unterscheidet. Statt Zeitdruck und schneller Rätselabfolge steht hier eine durchgehende, düstere Handlung im Vordergrund. Die Spieler übernehmen die Rolle des Vaters Sam, dessen 14-jährige Tochter Lizzy im Koma liegt. Aus Verzweiflung versucht er ein unheimliches Ritual, bei dem die Spieler durch Entscheidungen, Rätsel und Erkundung der Spielkomponenten den Verlauf der Geschichte beeinflussen.
Das Spiel ist für 1 bis 4 Personen ausgelegt und richtet sich an Spieler ab 16 Jahren. Diese Altersangabe ist nicht nur wegen kleiner Teile relevant, sondern auch aufgrund der ernsten, teils bedrückenden Thematik. Inhaltlich ist das Spiel eher ein erzählerisches Adventure mit starken Puzzle-Elementen als ein klassisches Gesellschaftsspiel für nebenbei. Wer bereit ist, sich auf eine intensive, textlastige Geschichte einzulassen, findet hier ein Spiel, das eher einem interaktiven Roman als einem herkömmlichen Brettspiel ähnelt.
Im Zentrum stehen zahlreiche Rätsel, die sich meist aus Karten, Symbolen und Textinformationen ergeben. Oft müssen Gegenstände kombiniert oder Hinweise auf subtile Weise interpretiert werden. Unterstützt wird das Ganze durch eine begleitende Webseite, die zusätzliche Informationen, Codesingaben und teilweise auch Verzweigungen in der Handlung bereitstellt. Das erlaubt eine flexible Struktur mit sieben verschiedenen Enden, abhängig von den Entscheidungen der Spieler und der Art, wie sie mit Problemen umgehen.
Im Vergleich zu anderen Escape-Spielen aus dem Kosmos-Umfeld, etwa der „EXIT – Das Spiel“-Reihe, ist „The Awakening“ deutlich weniger auf Zeitdruck und linearen Rätselverlauf ausgelegt. Statt einem einmaligen, etwa einstündigen Erlebnis erhalten Spieler hier eine längere Kampagne, bei der Story und Atmosphäre im Vordergrund stehen. Auch im Vergleich zu anderen narrativen Rätselspielen wirkt „The Awakening“ dunkler und ernster, was es für Fans von Thriller- und Mystery-Stoffen interessant macht, für Gelegenheitsspieler aber auch belastend sein kann.
Ein wesentlicher Nutzen des Spiels liegt in der hohen Wiederspielbarkeit. Durch die sieben möglichen Enden und verschiedene Entscheidungswege können Gruppen das Abenteuer mehrfach angehen, um alternative Verläufe der Geschichte zu sehen. Das unterscheidet „The Awakening“ von vielen Escape-Spielen, die nach einmaligem Durchspielen weitgehend verbraucht sind. Zudem ist das Spiel auch solo spielbar, was für Rätsel- und Storyfans ohne feste Spielgruppe attraktiv ist.
Auf der anderen Seite bringt der starke Fokus auf Story und Text eine gewisse Einstiegshürde mit sich. Die Spieldauer kann deutlich über dem liegen, was man von kompakten Escape-Games kennt, und erfordert Konzentration und Lesebereitschaft. Wer eher kurze, schnelle Rätselsessions sucht oder ein leichtes Partyspiel erwartet, könnte mit „The Awakening“ enttäuscht sein. Auch die ernste Thematik rund um Krankheit, Verzweiflung und okkulte Rituale ist nicht für alle Zielgruppen geeignet.
Für erfahrene Spieler, die narrative Brettspiele, Crossover zwischen Buch und Spiel sowie komplexere Rätsel mögen, bietet „Escape Tales – The Awakening“ jedoch einen umfangreichen, atmosphärischen Abend. Die Mehrfachspielbarkeit und die variablen Enden sind ein klarer Pluspunkt. Weniger geeignet ist das Spiel für Familien mit jüngeren Kindern, für Spieler, die mit düsteren Themen Schwierigkeiten haben, sowie für Runden, die vor allem leicht zugängliche, lockere Unterhaltung suchen.
Preisverlauf
Trend-Analyse
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