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Kurzbeschreibung
Der Corsair iCUE LINK Titan 360 RX LCD ist eine 360-mm-AIO-Wasserkühlung mit dreiphasiger FlowDrive-Pumpe, Kupferkühlplatte und vorkonfigurierter XTM70-Wärmeleitpaste. Drei 120-mm-RX-RGB-Lüfter mit Magnetschwebelagern, PWM- und Zero-RPM-Steuerung zielen auf leisen Betrieb bei hoher Kühlleistung. Ein 2,1-Zoll-IPS-LCD und der beiliegende iCUE LINK Hub ermöglichen umfassende Anzeige- und RGB-Steuerung für aktuelle Intel- und AMD-Sockel.
Highlights
- 360‑mm-AIO-Wasserkühlung mit dreiphasiger FlowDrive-Pumpe für hohe Kühlleistung bei reduziertem Vibrationsniveau
- Präzisions-Kupferkühlplatte mit werksseitig aufgetragener XTM70-Wärmeleitpaste für optimierten Wärmetransfer
- Drei 120‑mm‑RX-RGB-Lüfter mit AirGuide-Technologie und Magnetschwebelagern für fokussierten Luftstrom und leisen Betrieb
- PWM- und Zero-RPM-Steuerung zur Anpassung von Lautstärke und Leistung an Lastzustand und persönliche Präferenzen
- 2,1‑Zoll‑IPS‑LCD-Display auf dem Pumpengehäuse zur Anzeige von Systemdaten, Bildern oder Animationen
- iCUE LINK-System-Hub im Lieferumfang zur zentralen Steuerung von Lüftern, Pumpe und RGB-Beleuchtung
- Dynamische RGB-Beleuchtung und CapSwap-Module für einfache optische Anpassung an das Gehäusedesign
- Kompatibilität mit Intel LGA 1851/1700 und AMD AM5/AM4 für aktuelle und kommende Desktop-Plattformen
Ausführliche Produktanalyse
Der Corsair iCUE LINK Titan 360 RX LCD CPU-Flüssigkeitskühler richtet sich an Nutzer, die ihre moderne High-End-CPU leise und leistungsstark kühlen möchten und dabei Wert auf umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten legen. Mit 360-mm-Radiator, dreiphasiger Pumpe und einem integrierten LCD-Display kombiniert das System Kühlleistung, Monitoring und Optik in einem Paket, das speziell auf aktuelle Intel-LGA-1851/1700- und AMD-AM5/AM4-Plattformen ausgelegt ist.
Kern des Systems ist die FlowDrive-Kühl-Engine mit dreiphasiger Pumpe. Eine solche Pumpe zielt vor allem auf gleichmäßigen Lauf, reduziertes Vibrationsniveau und langfristige Zuverlässigkeit. Die Kühlplatte ist für eine hohe Kontaktfläche zur CPU optimiert, was für eine effiziente Wärmeübertragung entscheidend ist. Die ab Werk aufgetragene XTM70-Wärmeleitpaste reduziert den Installationsaufwand und minimiert das Risiko von Montagefehlern, die die Kühlleistung beeinträchtigen könnten.
Beim Luftstrom setzt Corsair auf drei iCUE LINK RX 120‑mm-RGB-Lüfter mit AirGuide-Technologie und Magnetschwebelagern. Diese Lagerart ist auf leisen Betrieb und lange Lebensdauer ausgelegt. Über PWM-Steuerung lässt sich die Drehzahl fein justieren, während der Zero-RPM-Modus die Lüfter bei niedriger Last vollständig anhalten kann. In der Praxis ist das vor allem für Nutzer interessant, die ihren PC im Leerlauf möglichst lautlos betreiben wollen, ohne bei starker Last auf Reserven zu verzichten.
Ein zentrales Merkmal gegenüber einfacheren AIO-Kühlern ist der 2,1‑Zoll‑IPS‑LCD-Bildschirm auf dem Pumpengehäuse. Er erlaubt die Anzeige von Systemdaten wie Temperatur oder Taktraten, aber auch statische Bilder oder Animationen. In Verbindung mit der iCUE-Software ergibt sich damit ein hoher Individualisierungsgrad, der vor allem für Nutzer mit Sichtfenster-Gehäusen relevant ist. Die CapSwap-Module erleichtern das optische Anpassen oder Tauschen der Abdeckung, ohne die Kühlstruktur selbst zu verändern.
Das iCUE LINK-System-Hub ist im Lieferumfang enthalten und dient als zentrale Steuereinheit für Lüfter und Beleuchtung. Im Vergleich zu klassischen Anschlüssen über Mainboard-Header reduziert ein solches Hub-System das Kabelaufkommen im Gehäuse und vereinfacht komplexe RGB-Setups. Anwender, die bereits eine Corsair-iCUE-Infrastruktur nutzen oder ein geschlossenes Ökosystem bevorzugen, profitieren von einer durchgängigen Steuerung aller kompatiblen Komponenten über eine Softwareoberfläche.
Im Vergleich zu Alternativen auf dem Markt, etwa schlichteren 360‑mm-AIOs ohne Display oder Modellen mit Standardlagern, positioniert sich der Titan 360 RX LCD im gehobenen Segment. Die Kombination aus High-End-Lüftern, LCD-Display, integriertem Hub und langer Garantie zielt klar auf Enthusiasten. Wer hingegen lediglich eine solide CPU-Kühlung ohne Wert auf Optik und Softwareintegration legt, findet im Mittelfeld einige einfachere AIO-Kühler mit ähnlicher Kühlleistung, aber ohne Zusatzfunktionen.
Zu den Stärken zählen die umfassende Sockelunterstützung (einschließlich der neuen Intel-LGA-1851-Plattform), die laut Hersteller leise Pumpe, die Zero-RPM-Funktion, die komfortable Montage dank vorkonfigurierter Wärmeleitpaste und das integrierte iCUE-Ökosystem. Das LCD-Display kann in produktiven Umgebungen zudem für permanente Temperatur- oder Auslastungsindikatoren genutzt werden, was vor allem Overclocker und Anwender mit hoher Dauerlast anspricht.
Potenzielle Schwächen ergeben sich aus der starken Software-Abhängigkeit: Um Display, RGB und Lüfterkurven vollständig auszureizen, ist die iCUE-Software praktisch Pflicht. Nutzer, die möglichst wenig Zusatzsoftware auf ihrem System haben möchten, könnten dies als Nachteil sehen. Hinzu kommt, dass die Vielzahl an Funktionen und Konfigurationsoptionen etwas Einarbeitungszeit erfordert. In sehr kompakten Gehäusen kann ein 360‑mm-Radiator zudem schlicht nicht untergebracht werden.
Eher ungeeignet ist der Corsair iCUE LINK Titan 360 RX LCD für Anwender, die einen günstigen Einstiegskühler suchen, einen sehr einfachen, wartungsarmen Aufbau ohne Software wünschen oder keinen Wert auf Sichtfenster, RGB oder Visualisierung legen. Für reine Office-PCs oder stromsparende Systeme im unteren Leistungsbereich ist der Funktionsumfang im Verhältnis zum Bedarf überdimensioniert. Wer jedoch einen leistungsstarken Gaming- oder Workstation-PC plant und Kühlleistung, Optik und zentrale Steuerung kombinieren möchte, findet hier ein umfassend ausgestattetes Komplettpaket.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Der aktuelle Preis liegt deutlich näher am bisherigen Tiefststand als am langfristigen Durchschnitt, was auf ein momentan ungewöhnlich günstiges Niveau hinweist. Im Vergleich zu einem typischen Marktpreis um etwa 60 Euro wirkt das Angebot derzeit klar unterdurchschnittlich. Die bisherigen Spannen zeigen eher schwankende als stabile Preise, sodass das aktuelle Niveau als guter Kaufzeitpunkt gelten kann, falls das Produkt zum eigenen Anforderungsprofil passt.
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