Coca-Cola Zero Sugar Cherry - fruchtiges Erfrischungsgetränk mit Kirsch-Geschmack - ohne Zucker und ohne Kalorien - koffeinhaltiger Softdrink in Einweg Flaschen (4 x 1500 ml)
Von Alexander Elgert· Produktanalyst & Redaktion
Aktualisiert am 13.01.2026 12:27
· Erstellt am 11.12.2025 22:23
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Kurzbeschreibung
Coca-Cola Zero Sugar Cherry ist ein koffeinhaltiger Softdrink mit Kirsch-Geschmack ohne Zucker und ohne Kalorien. Das Getränk wird hier in einem 4er-Pack Einwegflaschen mit jeweils 1,5 Litern angeboten. Gesüßt wird mit Süßstoffen wie Natriumcyclamat, Acesulfam K und Aspartam. Enthält eine Phenylalaninquelle und ist damit für Personen mit Phenylketonurie ungeeignet.
Highlights
- Zuckerfreier Softdrink mit Kirsch-Geschmack und null Kalorien
- Koffeinhaltige Rezeptur mit klassischem Cola-Profil und Kirsch-Note
- Süßung durch Natriumcyclamat, Acesulfam K und Aspartam statt Zucker
- Großpackung mit 4 Einwegflaschen à 1,5 Liter für Vorratskäufe
- Kohlensäurehaltig für ausgeprägte Spritzigkeit
- Enthält Phosphorsäure als Säuerungsmittel und Natriumcitrate als Säureregulator
- Kennzeichnung „Enthält eine Phenylalaninquelle“ relevant für Menschen mit Phenylketonurie
- Hergestellt von Coca-Cola Europacific Partners Deutschland mit einheitlichen Qualitätsstandards
Ausführliche Produktanalyse
Coca-Cola Zero Sugar Cherry kombiniert den typischen Geschmack einer Cola mit einer ausgeprägten Kirsch-Note und verzichtet dabei vollständig auf Zucker und Kalorien. Für viele Verbraucherinnen und Verbraucher ist das relevant, wenn sie Softdrinks genießen möchten, gleichzeitig aber auf die Energiezufuhr durch Zucker achten. Das Produkt ist koffeinhaltig und orientiert sich geschmacklich an klassischer Cola, ergänzt um ein süß-fruchtiges Kirscharoma. Angeboten wird es hier im Viererpack mit jeweils 1,5-Liter-Einwegflaschen, was sich vor allem für Haushalte mit regelmäßigem Verbrauch oder Vorratskäufe eignet.
Im Vergleich zu herkömmlicher Coca-Cola oder Cherry-Varianten mit Zucker richtet sich diese Zero-Sugar-Version klar an Personen, die Kalorien einsparen wollen oder ihren Zuckerkonsum aus gesundheitlichen Gründen begrenzen müssen. Im Gegensatz zu Light- oder Zero-Produkten der Discountermarken setzt Coca-Cola auf das bekannte Markenrezept mit einer spezifischen Kombination von Süßstoffen und Aromen. Günstigere Alternativen bieten häufig ähnliche Nährwerte, unterscheiden sich aber im Geschmack, in der Kohlensäurestruktur und in der Wahrnehmung der Süßstoffe. Wer Wert auf das typische Coca-Cola-Profil legt, findet hier die markenspezifische Ausrichtung, während preisbewusste Käufer mit Handelsmarken in der Regel sparen können.
Der Nutzen des Produkts liegt vor allem im kalorienfreien Genuss eines aromatisierten Softdrinks. Für Menschen, die Softdrinks eher als gelegentlichen Genuss sehen, ist das große Flaschenformat praktisch bei Familienfeiern, Grillabenden oder Partys, da 1,5-Liter-Flaschen sich gut für mehrere Personen eignen. Auch in Büros oder WGs mit gemeinsamer Nutzung kann der Viererpack sinnvoll sein, da sich so die Versorgung für einige Zeit sicherstellen lässt. Die Kirsch-Note spricht Konsumenten an, die klassische Cola als zu eintönig empfinden oder eine Alternative zu Standardgeschmäckern wie Zitrone suchen.
Die Qualität des Produkts orientiert sich an den typischen Standards eines globalen Markenherstellers. Die Rezeptur setzt auf kohlensäurehaltiges Wasser, Farbstoff, Phosphorsäure als Säuerungsmittel und eine Kombination aus Natriumcyclamat, Acesulfam K und Aspartam als Süßungsmittel. Das Koffein ist zugesetzt und sorgt für eine anregende Wirkung, wie man es von Cola-Getränken kennt. Dass es sich um ein industriell hergestelltes Softgetränk handelt, zeigt sich an der Liste der Zusatzstoffe und Aromen – für Konsumenten, die bewusst zuckerfreie Getränke mit definierter Zusammensetzung suchen, bietet das jedoch Transparenz und Verlässlichkeit.
Neben den Vorteilen der Kalorienfreiheit gibt es auch mögliche Schwächen. Der Einsatz mehrerer Süßstoffe führt geschmacklich zu einer anderen Süße als bei Zucker, was nicht alle Verbraucher gleichermaßen akzeptieren. Einige empfinden Light- oder Zero-Getränke als zu intensiv süß oder mit leicht künstlicher Note. Außerdem enthält das Getränk Phosphorsäure, die bei sehr hohem Konsum von Softdrinks generell kritisch gesehen wird, etwa im Zusammenhang mit Zahngesundheit und Mineralstoffhaushalt. Die Verwendung von Aspartam bedeutet zudem, dass eine Phenylalaninquelle enthalten ist, weshalb Personen mit Phenylketonurie das Produkt meiden müssen. Auch Verbraucher, die künstliche Süßstoffe generell vermeiden möchten, werden mit diesem Produkt nicht zufrieden sein.
Für wen ist Coca-Cola Zero Sugar Cherry also geeignet? In erster Linie für Erwachsene und Jugendliche, die koffeinhaltige Erfrischungsgetränke mögen, ihren Zuckerkonsum aber begrenzen wollen. Menschen, die regelmäßig Sport treiben, auf Kalorien achten oder zuckerhaltige Softdrinks reduzieren möchten, können das Produkt als Alternative zu klassischer Cola einsetzen, sollten aber insgesamt dennoch auf einen moderaten Konsum achten.
Eher ungeeignet ist das Produkt für jüngere Kinder, da es Koffein enthält und geschmacklich stark süß ausfällt. Personen mit Phenylketonurie sollten wegen des Aspartams auf andere Getränke ohne Phenylalaninquelle ausweichen. Wer empfindlich auf Kohlensäure oder Süßstoffe reagiert, ist mit stillem Wasser, ungesüßten Tees oder zuckerfreien Getränken ohne künstliche Süßstoffe besser bedient. Verbraucher, die möglichst natürliche, additivearme Produkte bevorzugen, werden die Vielzahl der Zusatzstoffe kritisch sehen und vermutlich eher zu Alternativen wie Mineralwasser, Schorlen mit hohem Fruchtanteil oder Bio-Limonaden mit Zucker, aber klarer Zutatenliste greifen.
Insgesamt ist Coca-Cola Zero Sugar Cherry ein typischer Vertreter der zuckerfreien Softdrinks mit aromatisierter Geschmacksrichtung, der durch das bekannte Markenprofil und das große Gebindeformat vor allem Vieltrinker, Haushalte mit mehreren Personen und Fans von Kirsch-Aromen anspricht – mit den üblichen Vor- und Nachteilen eines künstlich gesüßten, koffeinhaltigen Softdrinks.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Der aktuelle Preis liegt nahezu auf dem bisherigen Tiefststand und deutlich unter dem längerfristigen Durchschnitt, was auf ein eher günstiges Niveau hindeutet. Im Vergleich zum früheren Höchstpreis wirkt das Angebot derzeit preislich moderat. Da der Preis derzeit am unteren Ende der beobachteten Spanne liegt, kann dieser Zeitpunkt für preisbewusste Käufer als sinnvoller Moment zum Vorratskauf gelten, sofern der persönliche Konsum das rechtfertigt.
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