Ring Außenkamera Plus Solar (Outdoor Camera Plus neueste generation) | 2K-Weitwinkelvideo | Kabellose Überwachungskamera zur Selbstinstallation | 30-tägiger Gratiszeitraum für Ring-Abonnement
Von Alexander Elgert· Produktanalyst & Redaktion
Aktualisiert am 12.01.2026 14:10
· Erstellt am 15.12.2025 09:34
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Kurzbeschreibung
Die Ring Außenkamera Plus Solar ist eine kabellose Überwachungskamera für den Außenbereich mit 2K-Weitwinkelvideo und Solarpanel zur Stromversorgung. Sie ist zur Selbstinstallation ausgelegt und wird in das Ring-Ökosystem eingebunden. Ein 30-tägiger Gratiszeitraum für das Ring-Abonnement ermöglicht den Test von Cloud-Speicher- und Zusatzfunktionen. Kundenrezensionen liegen aktuell nicht vor.
Highlights
- 2K-Weitwinkelvideo für große Sichtfelder und verbesserte Detailerkennung gegenüber Full-HD
- Kabellose Außenkamera mit Akkubetrieb für flexible Montage ohne Stromanschluss
- Inklusive Solarpanel zur Unterstützung der Stromversorgung und Reduzierung von Ladeintervallen
- Selbstinstallation mit App-geführter Einrichtung für den Betrieb ohne Fachhandwerker
- Integration in das Ring-Ökosystem für Zusammenspiel mit Ring-Türklingeln, Innenkameras und Alarmfunktionen
- WLAN-Anbindung zur Live-Ansicht und Benachrichtigungen auf Smartphone oder Tablet
- 30-tägiger kostenloser Testzeitraum für das Ring-Abonnement mit Cloud-Speicher- und Zusatzfunktionen
Ausführliche Produktanalyse
Die Ring Außenkamera Plus Solar richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die ihren Außenbereich ohne großen Installationsaufwand per Video überwachen möchten. Im Fokus stehen eine kabellose Montage, 2K-Weitwinkelvideo und die Kombination mit einem Solarpanel, das den Akku der Kamera dauerhaft unterstützen soll. Damit zielt das System vor allem auf Hausbesitzer, Mieter mit Balkon oder Garten sowie Nutzer, die bereits ein Ring- oder Alexa-Smart-Home einsetzen.
Die 2K-Auflösung in Verbindung mit einem Weitwinkelobjektiv soll einen größeren Bereich vor Haus, Einfahrt oder Garten erfassen als klassische Full-HD-Kameras. Ein breites Blickfeld ermöglicht es, mehr Geschehen mit nur einer Kamera zu überwachen, was gerade an Hausecken, Eingängen oder Carports sinnvoll ist. In der Praxis bedeutet das: Details wie Gesichter oder Kennzeichen können bei guten Lichtverhältnissen besser erkannt werden als bei älteren 1080p-Modellen, die im gleichen Segment angeboten werden.
Die Stromversorgung über ein Solarpanel ist ein zentrales Merkmal. Anstatt die Kamera fest zu verkabeln oder den Akku regelmäßig manuell zu laden, übernimmt das Panel – abhängig von Standort und Sonneneinstrahlung – einen Großteil der Energieversorgung. Für Anwender ohne Außensteckdose oder ohne Lust auf Kabelverlegung ist das ein praktischer Ansatz. Wichtig ist jedoch, dass das Solarpanel sinnvoll ausgerichtet wird. In schattigen Lagen, an Nordseiten oder bei dauerhaft schlechtem Wetter kann es sein, dass der Akku dennoch gelegentlich nachgeladen werden muss.
Die Kamera ist zur Selbstinstallation konzipiert. Das erleichtert den Einstieg für Personen ohne Elektrofachkenntnisse: In der Regel reicht die Befestigung per Halterung an der Fassade oder am Zaun, die Verbindung mit dem WLAN sowie die Einrichtung über die Ring-App. Dadurch eignet sich das System für Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und auch größere Grundstücke, solange eine stabile WLAN-Abdeckung im Außenbereich gegeben ist. Für Nutzer in Mietwohnungen mit Balkon kann die flexible Montage ebenfalls vorteilhaft sein, solange die Hausordnung und der Datenschutz gegenüber Nachbarn beachtet werden.
Funktional ist die Kamera stark in das Ring-Ökosystem eingebunden. In Kombination mit einem Ring-Abonnement lassen sich Cloud-Speicher für Aufnahmen und zusätzliche Komfortfunktionen nutzen. Der 30-tägige Gratiszeitraum erlaubt es, diese Funktionen zunächst zu testen, bevor laufende Kosten entstehen. Ohne Abo sind bei Ring-Kameras in der Regel nur Live-Ansicht und Basisfunktionen möglich, gespeicherte Aufzeichnungen und erweiterte Benachrichtigungen entfallen dann meist. Wer Wert auf lokale Speicherung legt oder vollständig ohne Cloud-Dienste auskommen möchte, sollte diese Abhängigkeit berücksichtigen.
Im Vergleich zu Alternativen auf dem Markt positioniert sich die Ring Außenkamera Plus Solar im Mittelfeld bis oberen Mittelfeld: Es gibt günstigere Modelle anderer Hersteller mit Full-HD-Auflösung und optionaler lokaler Speicherung, die dafür weniger tief in Smart-Home-Systeme wie Alexa integriert sind. Hochpreisigere Konkurrenzprodukte bieten teilweise noch höhere Auflösungen, integrierte Scheinwerfer oder frei nutzbaren lokalen Speicher, sind aber komplexer in der Einrichtung oder erfordern zusätzliche Basistationen.
Zu den Stärken des Produkts zählen die 2K-Auflösung, der große Bildwinkel, die flexible Solarlösung und die einfache App-gestützte Installation. Ebenso positiv für viele Anwender ist die enge Verzahnung mit dem Ring-Universum, etwa in Verbindung mit Klingeln, Innenkameras und Alarmanlagen des Herstellers. Damit kann ein durchgängiges System aus einer Hand aufgebaut werden, was die Bedienung vereinfacht und Benachrichtigungen zentral bündelt.
Mögliche Schwächen liegen in der starken Cloud-Orientierung und damit verbundenen Folgekosten für das Ring-Abonnement, falls Nutzer den vollen Funktionsumfang dauerhaft nutzen wollen. Außerdem hängt die Zuverlässigkeit der Stromversorgung vom Standort und von der Sonneneinstrahlung ab, was nicht in jeder Wohnsituation optimal ist. Auch setzt das System eine stabile WLAN-Verbindung voraus; bei schwacher Abdeckung im Garten oder an der Hausfassade können Verbindungsabbrüche oder Qualitätsverluste auftreten.
Eher ungeeignet ist die Ring Außenkamera Plus Solar für Personen, die aus Datenschutzgründen keine Cloud-basierte Videoüberwachung wünschen oder ihre Aufnahmen ausschließlich lokal speichern wollen. Weniger passend ist sie zudem für Nutzer, die keine Möglichkeit haben, das Solarpanel sinnvoll zur Sonne auszurichten, oder deren Außenbereich nur schlecht mit WLAN versorgt ist. In diesen Fällen können kabelgebundene Kameras mit lokaler Speicherung oder Systeme mit separater Basisstation die robustere Wahl sein.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Der aktuelle Preis von rund 90 Euro liegt mangels historischer Daten schwer einzuordnen, bewegt sich aber typischerweise im mittleren Bereich vergleichbarer 2K-Solar-Außenkameras. Ohne bekannte Tief- oder Höchstpreise wirkt das Niveau eher normal als besonders günstig oder teuer. Da keine deutlichen Schwankungen erkennbar sind, spricht derzeit nichts gegen einen zeitnahen Kauf, falls das Produkt zu den eigenen Anforderungen passt.
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