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Kurzbeschreibung
Das Belkin BoostCharge USB‑C‑Ladegerät bietet drei USB‑C‑Anschlüsse mit bis zu 67 W Gesamtleistung und unterstützt USB‑C Power Delivery 3.1 sowie PPS. Es eignet sich zum Schnellladen aktueller iPhones, MacBooks, iPads, AirPods und vieler Android‑Smartphones. Das kompakte Netzteil ist universell für PD‑fähige Geräte einsetzbar, USB‑IF‑konform und verwendet ein Gehäuse mit hohem Recyclinganteil.
Highlights
- Drei USB‑C‑Ports mit Power Delivery 3.1 für gleichzeitiges Laden mehrerer Geräte
- Maximal 67 W bei Einzelportnutzung, insgesamt bis zu 65 W bei Mehrportbetrieb
- Unterstützung von PPS und SFC 2.0 für optimiertes Schnellladen kompatibler Smartphones
- Universelle PD‑Kompatibilität für iPhones, Android‑Geräte, Tablets und viele Laptops
- USB‑IF‑konforme Konstruktion mit integrierten Schutzschaltungen gegen Überlast
- Gehäuse aus mindestens 72 % Post‑Consumer‑Recyclingmaterial, plastikfreie Verpackung
- Zwei Jahre Herstellergarantie plus Geräteschutz bis 2.000 Euro
- Kompaktes Design für den Reiseeinsatz und als Ersatz für mehrere Einzelnetzteile
Ausführliche Produktanalyse
Das Belkin BoostCharge USB‑C‑Ladegerät mit drei Ports richtet sich an Nutzer, die mehrere aktuelle Geräte mit nur einem Netzteil versorgen möchten. Mit einer maximalen Ausgangsleistung von 67 Watt und Unterstützung von Power Delivery 3.1 sowie PPS gehört es zu den leistungsstärkeren Mehrport-Ladern im kompakten Format. Besonders für Haushalte mit gemischtem Gerätepark – etwa iPhone, MacBook, Android‑Smartphone und Kopfhörer – ist diese Flexibilität relevant.
Die drei USB‑C‑Anschlüsse sind jeweils PD‑fähig und damit für ein breites Spektrum an Geräten nutzbar: vom iPhone 17 bzw. 16 und älteren Serien über iPads und MacBooks bis hin zu Galaxy‑Modellen, Pixel‑Smartphones und diversen Laptops mit USB‑C‑Ladung. In internen Tests des Herstellers wurden Ladezeiten von 0 auf 50 Prozent in etwa einer halben Stunde für aktuelle iPhones und Galaxy‑Modelle gemessen. Diese Werte lassen Rückschlüsse auf eine praxisnahe Schnellladeleistung zu, hängen aber in der Realität von Faktoren wie Akkuzustand, Temperatur und Nutzung während des Ladens ab.
Technisch interessant ist die Kombination aus PD 3.1 und PPS. PD sorgt für standardisierte Spannungsstufen und breite Kompatibilität, PPS erlaubt eine feinere Anpassung von Spannung und Strom an das jeweilige Gerät. Das reduziert Energieverluste und kann die Wärmeentwicklung begrenzen, was wiederum für Akku‑Schonung spricht. Für Samsung‑Nutzer ist die Unterstützung von SFC 2.0 bei 45 Watt relevant, da hiermit viele aktuelle Galaxy‑Modelle ihr herstellerspezifisches Schnellladeprofil nutzen können.
Die Verteilung der Leistung unterscheidet sich je nach Nutzung der Ports: Wird nur ein Anschluss genutzt, sind bis zu 67 Watt möglich – ausreichend für viele Ultrabooks, MacBook Air und auch etliche 13‑Zoll‑MacBook‑Pro‑Modelle im Alltagsbetrieb. Werden mehrere Anschlüsse belegt, steht insgesamt bis zu 65 Watt zur Verfügung, verteilt mit maximal 25 Watt am ersten Port und jeweils bis zu 20 Watt an den beiden anderen. Für die Praxis bedeutet das: Ein Notebook plus Smartphone und Kopfhörer lassen sich gleichzeitig laden, allerdings ohne Reserven für sehr leistungsstarke Laptops unter Volllast.
Im Vergleich zu Alternativen im Markt positioniert sich das Gerät im Mittelfeld: Es bietet mehr Leistung und bessere Protokollunterstützung als einfache 20‑ oder 30‑Watt‑Einzelportladegeräte, bleibt aber unterhalb hochpreisiger GaN‑Multilader mit 100 Watt und mehr, die sich speziell an Nutzer von leistungsstarken Laptops richten. Dafür bleibt das Konzept klar und übersichtlich: Drei gleichartige USB‑C‑Ports, ohne Mischbestückung mit USB‑A, erleichtern die Kabelwahl.
Die Verarbeitung wirkt laut Herstellerangaben auf Langlebigkeit ausgelegt, mit USB‑IF‑Konformität als Hinweis auf Einhaltung der Spezifikationen. Positiv ist der Nachhaltigkeitsaspekt: Mindestens 72 Prozent des Gehäuses bestehen aus recyceltem Kunststoff, und die Verpackung kommt ohne Plastik aus. Eine zweijährige Herstellergarantie sowie eine zusätzliche Garantie für angeschlossene Geräte bis 2.000 Euro sollen Vertrauen in die Schutzschaltungen und die interne Qualität untermauern, ersetzen aber keine Datensicherung oder den sorgsamen Umgang mit Elektronik.
Zielgruppen sind vor allem Nutzer, die häufig mehrere Geräte parallel laden – etwa Berufspendler, Studierende oder Reisende, die ein einziges Netzteil für Smartphone, Tablet, Kopfhörer und Notebook nutzen möchten. Auch für Haushalte mit gemischter Android‑ und Apple‑Ausstattung ist das Gerät interessant, weil es Protokolle beider Ökosysteme effizient bedient. Durch die Reiseeignung und universelle PD‑Kompatibilität kann das Ladegerät klassische Notebook‑Netzteile häufig ersetzen, solange die Leistungsanforderungen moderat bleiben.
Eher ungeeignet ist das Belkin‑Ladegerät für Nutzer mit sehr leistungsstarken Laptops, die unter Last dauerhaft mehr als 67 Watt benötigen, etwa manche Gaming‑Notebooks oder Workstations. Ebenfalls weniger passend ist es für Anwender, die bewusst noch viele Geräte mit USB‑A‑Kabeln betreiben und keine Adapter oder neuen Kabel anschaffen wollen, da ausschließlich USB‑C‑Ports vorhanden sind. Wer hingegen nur ein Smartphone besitzt und hauptsächlich einzeln lädt, kann mit einem deutlich günstigeren 20‑ oder 30‑Watt‑Einzelladegerät wirtschaftlicher fahren.
Insgesamt bietet das Belkin BoostCharge mit drei USB‑C‑Ports, PD 3.1, PPS und solider Leistungsaufteilung ein technisch aktuelles Paket für den Alltag. Die Kombination aus Schnellladefähigkeit, Mehrgeräte-Betrieb und kompaktem Formfaktor dürfte vor allem Nutzern entgegenkommen, die Wert auf ein reduziertes Setup mit wenigen, aber universell einsetzbaren Ladegeräten legen.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Mit einem aktuellen Preis von rund 24 Euro liegt das Ladegerät deutlich näher am bisherigen Tiefstpreis als am langjährigen Durchschnitt. Der Kurs wirkt damit eher günstig als normal, vor allem im Vergleich zu der sonst deutlich höheren Preishistorie. Die starke Spanne in den vergangenen Werten deutet auf frühere Preisschwankungen hin, der aktuelle Stand ist jedoch verbraucherfreundlich. Daraus ergibt sich ein guter Zeitpunkt für einen Kauf, sofern das Leistungsprofil zum eigenen Gerätepark passt.
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