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Kurzbeschreibung
Lavazza Caffè Crema Decaffeinato ist ein gemahlener, koffeinfreier Kaffee auf Basis von Arabica- und Robusta-Bohnen aus Südamerika und Südostasien. Die mittlere Röstung zielt auf ein nussig-süßes, mildes Profil mit Noten von Mandel, Honig und getrockneten Früchten. Geeignet ist der Kaffee vor allem für Espresso-Zubereitung in Mokkakanne, Filtermaschine, Vollautomat oder Siebträger.
Highlights
- Gemahlener, koffeinfreier Kaffee auf Basis von Arabica- und Robusta-Bohnen
- Herkunft der Bohnen aus Südamerika und Südostasien
- Mittlere Röstung mit mildem, nussig-süßem Geschmacksprofil
- Aromennoten von Mandel, Honig und getrockneten Früchten
- Entkoffeinierung und Veredelung in Pozzilli, Italien
- Geeignet für Mokkakanne, Filterkaffeemaschine, Vollautomat und Siebträger
- 250-Gramm-Packung für haushaltsübliche Nutzung
- Empfohlene Lagerung: trocken, kühl und dunkel für längere Aromastabilität
Ausführliche Produktanalyse
Lavazza Caffè Crema Decaffeinato richtet sich an Kaffeetrinkerinnen und -trinker, die den Geschmack eines italienisch inspirierten Caffè genießen wollen, dabei aber bewusst auf Koffein verzichten. Der Kaffee liegt in gemahlener Form vor und basiert auf einer Mischung aus Arabica- und Robusta-Bohnen aus Südamerika und Südostasien. Die Röstung ist mittlerer Stärke und zielt laut Hersteller auf ein mildes, ausgewogenes Geschmacksbild ab.
Sensorisch wird ein nussig-süßes Profil mit Aromen von Mandel, Honig und getrockneten Früchten beschrieben. Das deutet auf eine eher sanfte, wenig bittere Tasse hin, die sich vor allem für Nutzer eignet, die ein rundes und nicht zu kräftiges Aroma bevorzugen. Durch den Robusta-Anteil dürfte die Crema im Espresso relativ stabil sein, ohne dass der Kaffee geschmacklich in eine sehr herbe oder erdige Richtung kippt.
Der Entkoffeinierungsprozess erfolgt laut Hersteller auf „natürliche Weise“ in Pozzilli in der Region Molise. Konkrete Angaben zur eingesetzten Methode (z. B. CO₂-Verfahren oder Wasserverfahren) fehlen, dennoch ist positiv hervorzuheben, dass der Geschmack laut Beschreibung möglichst nah am klassischen Caffè bleiben soll. Für Personen, die empfindlich auf Koffein reagieren oder ihren Konsum reduzieren wollen, kann das Produkt damit eine alltagstaugliche Alternative zu herkömmlichem Espresso sein.
In der Anwendung zeigt sich der Kaffee flexibel. Empfohlen wird vorrangig die Zubereitung als Espresso in Mokkakanne oder Filterkaffeemaschine, die Gebrauchsanweisung nennt zusätzlich Vollautomaten und Siebträgermaschinen. Da es sich um vorgemahlenen Kaffee handelt, ist die Mahlgrad-Anpassung an die jeweilige Maschine nicht mehr möglich. Wer mit Siebträger arbeitet und die Espresso-Extraktion sehr präzise steuern möchte, könnte hier weniger Spielraum haben als mit Bohnenkaffee zum Selbstmahlen.
Im Vergleich zu typischen Alternativen im Markt – etwa koffeinfreiem Filterkaffee aus dem Supermarkt oder Spezialitäten-Decafs von Röstereien – positioniert sich dieses Produkt eher im Mainstream-Segment. Gegenüber sehr günstigen Supermarkt-Decafs spricht für Lavazza die etablierte Marke und die Mischung aus verschiedenen Herkunftsregionen. Im Vergleich zu hochwertigen Spezialitätenröstungen fehlen allerdings detaillierte Angaben zu Herkunft, Varietäten und Entkoffeinierungsverfahren, und das Röstprofil dürfte weniger nuanciert und eher auf breite Alltagstauglichkeit hin ausgerichtet sein.
Die Zielgruppe umfasst vor allem Personen, die abends oder mehrmals täglich Kaffee trinken möchten, ohne die anregende Wirkung von Koffein zu spüren. Auch für Haushalte, in denen ein Teil der Personen entkoffeinierten Kaffee bevorzugt, bietet eine solche Packung mit 250 Gramm eine praktikable Größe. Die gemahlene Form spart Zeit und zusätzliche Mühle; das erleichtert den Einstieg für Gelegenheitsnutzer oder für Büros, in denen die Zubereitung unkompliziert bleiben soll.
Als potenzielle Schwäche ist neben der fehlenden Flexibilität beim Mahlgrad auch die Lagerstabilität zu nennen: Gemahlener Kaffee verliert in der Regel schneller Aroma als ganze Bohnen. Der Hersteller empfiehlt daher einen trockenen, kühlen und dunklen Lagerort. Zudem liegen bislang keine Kundenrezensionen vor, sodass praktische Erfahrungen zu Crema-Bildung, tatsächlicher Geschmacksintensität und Verträglichkeit noch nicht aus Nutzersicht bestätigt sind.
Eher ungeeignet ist dieses Produkt für Konsumenten, die großen Wert auf Single-Origin-Qualitäten, transparent dokumentierte Entkoffeinierungsverfahren oder sehr komplexe Geschmacksprofile legen. Auch Nutzer mit hochwertigen Siebträgermaschinen, die ihren Mahlgrad exakt anpassen möchten und regelmäßig frisch mahlen, werden in spezialisierten Bohnen-Decafs mehr Optimierungspotenzial finden. Für den unkomplizierten, koffeinfreien Alltagskaffee hingegen bietet Lavazza Caffè Crema Decaffeinato ein pragmatisches, leicht zugängliches Angebot.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Mit einem aktuellen Preis von rund 2 Euro liegt das Produkt deutlich näher am bisherigen Tiefstpreis als am im Verlauf beobachteten Durchschnitt. Der Preis wirkt damit eher günstig als normal und deutet auf eine eher verbraucherfreundliche Phase hin. Aufgrund der deutlichen Abweichung vom Durchschnittspreis und der tendenziell schwankenden Historie kann der jetzige Zeitpunkt als günstig für einen Testkauf oder Vorratskauf einer kleineren Menge gelten.
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