Crucial X9 4TB Externe SSD Festplatte, bis zu 1050MB/s, kompatibel mit PC, Mac und Spielekonsolen, Portable Solid State Drive, USB-C 3.2 - CT4000X9SSD902
Von Laura Bergmann· Verbraucherexpertin & Redaktion
Aktualisiert am 13.01.2026 02:49
· Erstellt am 24.12.2025 13:02
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Kurzbeschreibung
Die Crucial X9 4TB ist eine portable SSD mit USB‑C 3.2, die laut Hersteller Transferraten bis zu 1050 MB/s ermöglicht. Sie ist kompatibel mit PC, Mac, Tablets, Spielekonsolen und vielen Android-Smartphones. Das kompakte Laufwerk zielt auf Nutzer, die viel mobilen Speicher für Fotos, Videos, Games und große Dateien benötigen und zugleich schneller arbeiten wollen als mit einer klassischen externen HDD.
Highlights
- 4 TB Speicherkapazität für umfangreiche Medienbibliotheken und Projektdateien
- USB‑C 3.2 Schnittstelle mit bis zu 1050 MB/s für deutlich schnellere Transfers als HDDs
- Kompatibel mit PC, Mac, Tablets, Spielekonsolen und vielen Android-Geräten
- Portable Bauform, geeignet für mobilen Einsatz und Datentransport
- Solid-State-Technik ohne bewegliche Teile für geringere Stoßempfindlichkeit
- Plug-and-Play-Betrieb ohne aufwändige Einrichtung an gängigen Betriebssystemen
- Nutzbar als Speichererweiterung für Spielekonsolen, abhängig von den jeweiligen Systemvorgaben
Ausführliche Produktanalyse
Die Crucial X9 4TB ist eine kompakte externe SSD, die vor allem Nutzer anspricht, die große Datenmengen häufig unterwegs bewegen oder zwischen mehreren Geräten austauschen. Mit nominell bis zu 1050 MB/s beim Lesen und Schreiben arbeitet sie deutlich schneller als klassische USB‑Festplatten und verkürzt Wartezeiten bei Datensicherungen, Dateiarchiven und großen Medienprojekten spürbar. In der Praxis sind je nach System, Anschluss und Dateityp etwas geringere Werte zu erwarten, doch selbst dann liegt das Leistungsniveau klar über herkömmlichen externen HDDs.
Der Speicherplatz von 4 TB bietet Reserven für umfangreiche Foto- und Videobibliotheken, mehrere große Spielebibliotheken oder Projektordner mit 4K-Material. Wer beruflich mit großen Mediendateien arbeitet – etwa in Foto-, Video- oder Audioproduktion – kann die X9 als Arbeits- oder Projektlaufwerk nutzen, solange die Anforderungen nicht an das Maximum professioneller NVMe-Gehäuselösungen heranreichen. Auch als schnelle Ergänzung zum Laptop-Speicher auf Reisen oder für Studierende, die viele große Datenbestände mitnehmen müssen, ist das Volumen dieser SSD praxisnah.
Die Anschlussseite ist mit USB‑C 3.2 zeitgemäß gelöst, wodurch die volle Geschwindigkeit an aktuellen Notebooks, PCs und vielen Tablets möglich ist. Über passende Kabel oder Adapter lässt sich die X9 zudem an Spielekonsolen und Android-Smartphones mit USB‑C nutzen, sofern diese externe Datenträger unterstützen. Das ist vor allem für Konsolenspieler interessant, die ihren Speicher auslagern möchten, um mehr Spiele installieren zu können, ohne das interne Laufwerk zu überfüllen. Bei Konsolen ist allerdings zu beachten, dass sich je nach System nicht jedes Spiel direkt von einer externen SSD starten lässt, sondern manche Daten nur ausgelagert werden können.
Im Vergleich zu Alternativen am Markt bewegt sich die Crucial X9 leistungsmäßig im Bereich vieler anderer SATA-basierten oder auf 10‑Gbps-USB limitierten Portable-SSDs, etwa von Samsung, SanDisk oder Western Digital. Topmodelle mit NVMe-SSDs und 20‑Gbps- oder Thunderbolt‑Anbindung liefern teils deutlich höhere Spitzenraten und geringere Zugriffszeiten, sind dafür aber meist teurer und richten sich eher an professionelle Anwender mit sehr hohen Performanceansprüchen. Die X9 positioniert sich damit als Kompromiss aus hoher Praxisgeschwindigkeit und eher alltagstauglicher Ausrichtung.
Eine Stärke der X9 liegt in der einfachen Handhabung: Sie ist als Plug-and-Play-Laufwerk für gängige Betriebssysteme konzipiert, sodass sie ohne aufwändige Einrichtung funktioniert. Für viele Nutzer genügt es, das Laufwerk anzuschließen und direkt mit der Datensicherung oder Dateiübertragung zu beginnen. In puncto Robustheit sind portable SSDs konstruktionsbedingt weniger stoßempfindlich als klassische Festplatten, weil keine beweglichen Teile verbaut sind. Wie genau die X9 gegen Stürze, Feuchtigkeit oder Staub abgesichert ist, hängt von den vom Hersteller angegebenen Schutzklassen und Tests ab; diese sollten vor einem robusten Outdoor-Einsatz geprüft werden.
Eine mögliche Schwäche ergibt sich aus der Schnittstellenbegrenzung: Obwohl 1050 MB/s für viele Szenarien mehr als ausreichend sind, schöpft die X9 moderne NVMe-Leistung nicht aus. Wer etwa 8K-Videomaterial in Echtzeit bearbeiten oder mehrere hochauflösende Streams parallel von einem externen Laufwerk verarbeiten möchte, stößt mit einer USB‑C‑SSD dieser Leistungsklasse schneller an Grenzen als mit Thunderbolt- oder 20‑Gbps-Lösungen. Auch sollte man einkalkulieren, dass die tatsächliche nutzbare Kapazität systembedingt etwas unter den nominellen 4 TB liegen wird.
Für bestimmte Zielgruppen ist die X9 daher weniger geeignet. Wer einen stationären Desktop-PC besitzt und die höchste Performance für Games oder professionelle Workflows sucht, ist mit einer internen NVMe-SSD meist besser beraten – sowohl in Bezug auf Geschwindigkeit als auch Preis-Leistungs-Verhältnis pro Gigabyte. Ebenso sind Nutzer, die hauptsächlich sehr kleine Datenmengen übertragen oder selten Backups machen, mit einem kleineren und günstigeren Laufwerk möglicherweise besser bedient, da sie die Kapazität von 4 TB und die hohe Übertragungsrate kaum ausnutzen.
Zusammenfassend bietet die Crucial X9 4TB eine Mischung aus großem Speicher, deutlich erhöhter Arbeitsgeschwindigkeit gegenüber klassischen externen Festplatten und breiter Gerätekompatibilität. Sie eignet sich für Anwender, die oft mit großen Datenmengen umgehen, dennoch aber kein extremes Hochleistungs-Niveau benötigen. Wer seine Anforderungen realistisch einschätzt und Schnittstelle, Speichervolumen und Einsatzszenario gegeneinander abwägt, findet in dieser SSD eine pragmatische Speichererweiterung für Alltag, Studium, Beruf und Freizeit.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Der aktuelle Preis liegt spürbar unter dem längerfristigen Durchschnitt von rund 49 Euro und deutlich über früheren Tiefstständen im Bereich um 12 bis 15 Euro. Insgesamt wirkt das Niveau derzeit eher günstig, bewegt sich aber nicht ganz auf absolutem Tiefpunkt. Die bisherige Spanne zeigt, dass der Preis durchaus schwankt, weshalb der aktuelle Wert als guter, aber nicht unbedingt einmaliger Einstiegszeitpunkt einzuschätzen ist.
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