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Kurzbeschreibung
Die Samsung 990 PRO NVMe M.2 SSD mit 4 TB richtet sich an anspruchsvolle Nutzer, die hohe Transferraten und viel Speicherplatz benötigen. Mit PCIe‑4.0‑Anbindung, bis zu 7.450 MB/s Lesen und 6.900 MB/s Schreiben eignet sie sich vor allem für Gaming, 4K‑Videobearbeitung und schnelle Systemstarts. Integrierte Temperaturkontrolle und Magician‑Software unterstützen Leistung und Langlebigkeit.
Highlights
- 4 TB NVMe-SSD im M.2-2280-Formfaktor für Desktop-PCs und Notebooks
- PCIe-4.0-x4-Schnittstelle mit bis zu 7.450 MB/s Lesen und 6.900 MB/s Schreiben
- Integrierter Heat Spreader und Dynamic Thermal Guard zur Temperaturkontrolle
- Hohe Eignung für AAA-Gaming, 4K-Videobearbeitung und große Medienprojekte
- Unterstützende Samsung-Magician-Software für Firmware, Monitoring und Optimierung
- Kompakte Bauform, geeignet für leistungsstarke Ultrabooks mit freiem M.2-Slot
- Ausgelegt auf intensive Dauerlast mit Fokus auf stabile Performance
Ausführliche Produktanalyse
Die Samsung 990 PRO NVMe M.2 SSD mit 4 TB gehört zur Oberklasse der PCIe‑4.0‑Laufwerke und zielt klar auf leistungshungrige Anwendungen. Mit angegebenen bis zu 7.450 MB/s beim Lesen und 6.900 MB/s beim Schreiben schöpft sie das technisch Machbare der vierten PCIe‑Generation weitgehend aus. Damit ist sie für Nutzer interessant, die regelmäßig große Datenmengen bewegen, etwa beim Laden umfangreicher Spielebibliotheken oder beim Arbeiten mit hochauflösendem Video- und Fotomaterial.
Der Formfaktor M.2 2280 macht das Laufwerk für moderne Desktop-PCs und Notebooks geeignet, sofern ein freier PCIe‑4.0‑fähiger M.2‑Slot vorhanden ist. In aktuellen Gaming-Systemen verkürzt eine SSD dieser Leistungsklasse Ladezeiten deutlich und sorgt für flüssiges Streaming von Spieldaten, was besonders bei großen Open-World-Titeln spürbar wird. Für Kreativschaffende kann die 4‑TB‑Variante genügend Platz für mehrere parallel laufende Projekte und umfangreiche Rohdaten bieten.
Ein Schwerpunkt des Modells liegt auf dem Temperaturmanagement. Der integrierte Heat Spreader in Kombination mit Samsungs Dynamic Thermal Guard soll Überhitzung vorbeugen und Leistungseinbrüche bei Dauerlast reduzieren. Das ist vor allem dann relevant, wenn die SSD in beengten Gehäusen oder Laptops ohne zusätzlichen Kühlkörper läuft. Trotzdem bleibt zu beachten, dass viele Mainboards eigene M.2‑Heatsinks mitbringen; hier sollte vor dem Einbau geprüft werden, welche Kühlvariante sinnvoller ist.
Zur Verwaltung der SSD stellt Samsung die Magician-Software bereit. Darüber lassen sich Firmware-Updates einspielen, der Zustand des Laufwerks überwachen und Einstellungen zur Leistungsoptimierung vornehmen. Für Nutzer, die ihr System langfristig im Blick behalten möchten, erleichtern solche Tools die Einschätzung von Verschleiß und freien Kapazitäten. Gerade bei intensiver Nutzung im professionellen Umfeld kann das helfen, Ausfälle frühzeitig zu erkennen und Daten rechtzeitig zu sichern.
Im Vergleich zu anderen PCIe‑4.0‑SSDs positioniert sich die 990 PRO im oberen Leistungssegment. Manche Konkurrenzmodelle erreichen ähnlich hohe Spitzenwerte, unterscheiden sich aber bei der Langzeitleistung unter Dauerlast oder bei der mitgelieferten Software. Hersteller wie Western Digital, Crucial oder Seagate bieten Alternativen mit teilweise etwas geringeren Spitzenraten, dafür mit anderem Preis-Leistungs-Schwerpunkt oder längerer Erfahrung im Enterprise-Segment. Für rein alltägliche Office- oder Surf-Anwendungen ist der Geschwindigkeitsvorteil der 990 PRO im Vergleich zu günstigeren NVMe- oder SATA-SSDs häufig kaum wahrnehmbar.
Eine mögliche Schwäche ergibt sich aus der hohen Leistung in Verbindung mit 4 TB Kapazität: Solche Laufwerke sind in der Regel deutlich teurer als Mittelklasse-SSDs mit weniger Speicher. Nutzer, die primär Dokumente, Streams und gelegentliche Fotos verwalten, schöpfen die Reserven dieser SSD kaum aus und zahlen für Performance, die im Alltag nicht nötig ist. Auch sehr alte Systeme ohne PCIe‑4.0-Unterstützung profitieren nicht vollständig von den gebotenen Transferraten.
Eher ungeeignet ist die Samsung 990 PRO 4 TB daher für preisbewusste Anwender mit einfachen Nutzungsszenarien oder für Aufrüstungen sehr betagter PCs, bei denen andere Komponenten (etwa CPU oder RAM) der limitierende Faktor bleiben. In diesen Fällen kann eine günstigere PCIe‑3.0‑NVMe oder sogar eine solide SATA‑SSD ein sinnvollerer Kompromiss sein. Wer hingegen ein aktuelles Gaming-System, eine Workstation für 4K‑Videoschnitt oder große Fotoarchive betreibt und Wert auf hohe, konsistente Transferleistungen legt, findet in der 990 PRO 4 TB eine technisch stimmige, leistungsorientierte Lösung.
Zusammengefasst kombiniert dieses Modell hohe Kapazität mit sehr schnellen Lese- und Schreibraten, temperaturbewusstem Design und Verwaltungssoftware. Die Stärken spielen sich klar in leistungskritischen Umgebungen ab, während für einfache Alltagsrechner und ältere Plattformen das vorhandene Potenzial der SSD kaum vollständig nutzbar ist.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Der aktuelle Preis liegt deutlich näher am bisherigen Tiefstwert als am früheren Höchststand und wirkt damit eher günstig als normal. Insgesamt deutet die Spanne zwischen Tiefst- und Höchstpreis auf spürbare Schwankungen im Verlauf hin. Aus Verbrauchersicht spricht der derzeit niedrige Kurs dafür, dass es ein vergleichsweise guter Zeitpunkt für einen Kauf sein kann, sofern das Produkt ins eigene System und Budget passt.
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