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Kurzbeschreibung
Die Redragon M612 Predator ist eine kabelgebundene RGB‑Gaming-Maus mit optischem Sensor bis 8.000 DPI, elf programmierbaren Tasten und fünf Beleuchtungsmodi. Per Software lassen sich Tastenbelegung, Makros und DPI-Stufen anpassen. Sie richtet sich vor allem an PC-Spieler, die viele Funktionstasten und eine günstige Einstiegslösung für FPS- und MOBA-Titel suchen.
Highlights
- Optischer Sensor mit bis zu 8.000 DPI für anpassbare Zeigerempfindlichkeit
- Elf programmierbare Tasten für Makros, Shortcuts und In-Game-Befehle
- Softwareunterstützung für individuelle Keybinds, Profile und DPI-Stufen
- Fünf RGB-Hintergrundbeleuchtungsmodi zur optischen Anpassung des Setups
- Kabelgebundene Verbindung für stabile Signalübertragung ohne Akkupflege
- Ergonomische Rechtshänderform mit seitlichen Zusatztasten
- Geeignet für verschiedene Spielgenres wie FPS, MOBA und MMO
Ausführliche Produktanalyse
Die Redragon M612 Predator RGB Gaming Maus positioniert sich als günstige, funktionsreiche Option für Spieler, die eine vielseitig programmierbare Maus mit RGB-Beleuchtung suchen. Der optische Sensor bietet eine maximale Auflösung von 8.000 DPI, die per Software in Stufen angepasst werden kann. Damit deckt die Maus ein breites Spektrum von niedrigen bis hohen Zeigerempfindlichkeiten ab, das für Office-Aufgaben ebenso wie für schnelle Shooter ausreichend ist.
Mit elf programmierbaren Tasten richtet sich das Modell klar an Nutzer, die viele Funktionen direkt an der Maus steuern möchten. Über die mitgelieferte Software können individuelle Keybinds, Makros und Profilzuweisungen vorgenommen werden. Das ist insbesondere für MMO- und MOBA-Spieler interessant, die Fähigkeiten, Shortcuts oder In-Game-Befehle auf mehrere Daumentasten legen wollen. Auch im produktiven Umfeld – etwa für Musik-, Video- oder Bildbearbeitung – lassen sich die Zusatztasten sinnvoll belegen, zum Beispiel für häufig genutzte Werkzeuge oder Makros.
Die RGB-Beleuchtung mit fünf Hintergrundbeleuchtungsmodi ist technisch eher ein Komfort- als ein Leistungsmerkmal. Sie erlaubt jedoch eine visuelle Anpassung an das restliche Setup und kann je nach Softwarestand oft in Helligkeit und Effekten verändert werden. Wer darauf Wert legt, erhält so eine Maus, die optisch besser in ein Gaming-Umfeld mit beleuchteter Tastatur und Headset passt. Nutzer, die RGB für störend halten, sollten prüfen, ob sich die Beleuchtung komplett deaktivieren lässt.
In puncto Präzision und Reaktionszeit konkurriert die M612 mit anderen Einsteiger- bis Mittelklasse-Gaming-Mäusen. Marken wie Logitech, Razer, Corsair oder SteelSeries bieten in höheren Preisklassen oft bessere Sensoren, leichtere Gehäuse und hochwertigere Schalter. Die Redragon-Maus versucht, über eine hohe Anzahl an Tasten und flexible Software zum niedrigeren Preis zu punkten. Wer primär den bestmöglichen Sensor und ein extrem geringes Gewicht sucht, findet diese Stärken eher bei spezialisierten FPS-Mäusen, allerdings zu deutlich höheren Preisen und meist mit weniger Tasten.
Die kabelgebundene Verbindung ist für Gaming technisch sinnvoll, da sie Latenz, Batteriewechsel und Ladezeiten vermeidet. Aufgeräumte Setups ohne Kabel sind damit jedoch nicht möglich. Ob das Kabel stört, hängt stark davon ab, wie der Arbeitsplatz organisiert ist und ob ein Maus-Bungee genutzt wird. Für E-Sport-orientierte Spieler ist Kabelbetrieb nach wie vor verbreitet, während Gelegenheitsspieler kabellose Lösungen oft als komfortabler empfinden.
Zur Ergonomie liegen keine detaillierten Herstellerangaben zur Hand, aber Form und Tastenanzahl deuten auf eine eher größere Maus hin, die sich hauptsächlich an Rechtshänder richtet. Nutzer mit sehr kleinen Händen oder Freunde extrem minimalistischer Mäuse könnten die Form als klobig empfinden. Ebenso sind elf Tasten für manche Anwender eher überladen, besonders wenn sie primär Office-Anwendungen oder Casual-Games nutzen, in denen wenige Zusatztasten ausreichen.
Ein weiterer Aspekt ist die Softwareabhängigkeit: Der volle Funktionsumfang mit Makros, DPI-Feinjustierung und RGB-Konfiguration steht nur mit installierter Software zur Verfügung. Wer aus Prinzip möglichst wenig Zusatzsoftware auf seinem System haben möchte oder unter alternativen Betriebssystemen wie Linux arbeitet, kann die Maus zwar nutzen, aber nicht alle Optionen ausschöpfen. Auch Langzeit-Aspekte wie Haltbarkeit der Schalter oder Gummierung lassen sich ohne Nutzerbewertungen derzeit nicht verlässlich einschätzen, da noch keine Kundenrezensionen vorliegen.
Insgesamt eignet sich die Redragon M612 Predator besonders für preisbewusste Gamer, die viele programmierbare Tasten, ein breites DPI-Spektrum und RGB-Beleuchtung in einem kabelgebundenen Modell suchen. Eher ungeeignet ist sie für Nutzer, die auf maximale Sensorleistung, extrem geringes Gewicht, kabellose Freiheit oder eine besonders dezente Office-Optik Wert legen. In diesem Fall sind spezialisierte FPS-Mäuse oder höherpreisige Wireless-Modelle die konsistentere Wahl.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Mit rund 12 Euro liegt der aktuelle Preis nur knapp über dem bisherigen Tiefstwert und deutlich unter dem langfristigen Durchschnittsniveau. Das deutet auf ein momentan eher günstiges Preisniveau hin, auch wenn frühere Spitzenpreise offenbar deutlich höher lagen. Die zuletzt erreichten Werte sprechen eher für ein niedriges, schwankendes Preisniveau als für stabile Mittelpreise. Aus Verbrauchersicht wirkt der aktuelle Zeitpunkt kaufbar, starke kurzfristige Einsparungen sind aber nicht garantiert.
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