FLYING GOOSE Ribble Chips Sriracha Chilli, Knusprig würzige Kartoffelchips mit dem Geschmack der thailändischen Sriracha Chilisauce, 1 x 100 g Einzelpackung
Von Alexander Elgert· Produktanalyst & Redaktion
Aktualisiert am 13.01.2026 15:15
· Erstellt am 16.12.2025 11:49
Beim Kauf entstehen dir keine Mehrkosten (Affiliate-Link).
Kurzbeschreibung
Die FLYING GOOSE Ribble Chips Sriracha Chilli sind geriffelte Kartoffelchips mit dem Geschmack der bekannten thailändischen Sriracha-Sauce. Sie bestehen überwiegend aus Kartoffeln, werden in Sonnenblumenöl frittiert und mit Chili, Cayennepfeffer und einer Gewürzmischung verfeinert. Die 100-g-Einzelpackung richtet sich an Fans schärferer Snacks mit rauchiger Paprika-Note.
Highlights
- Geriffelte Kartoffelchips aus 64 % Kartoffeln für kräftige, knusprige Textur
- Frittierung in Sonnenblumenöl für neutralen Eigengeschmack des Öls
- Würzung mit Chili und Cayennepfeffer für deutlich wahrnehmbare Schärfe
- Aromaprofil angelehnt an Flying Goose Sriracha mit süß-saurer Chilinote
- Geräuchertes Paprikapulver für zusätzliche Rauch- und Paprikanoten
- Einsatz von Natriumacetaten und Citronensäure für leichte Säure und Geschmackstiefe
- 100-g-Einzelpackung als Snackportion für ein bis zwei Personen
- Hergestellt bzw. vertrieben durch Flying Goose in Oyten, Deutschland
Ausführliche Produktanalyse
Die FLYING GOOSE Ribble Chips Sriracha Chilli setzen auf den etablierten Geschmack der Flying-Goose-Sriracha-Sauce in Form eines Kartoffelsnacks. Basis sind Kartoffeln, die zu geriffelten Chips verarbeitet und in Sonnenblumenöl frittiert werden. Die Riffelstruktur sorgt erfahrungsgemäß für eine etwas kräftigere Textur und eine bessere Haftung der Gewürzmischung als bei glatten Chips, was den Geschmack deutlicher hervorhebt.
Geschmacklich zielen die Chips auf eine Kombination aus Schärfe, leichter Süße und rauchigen Noten. Neben Chili und Cayennepfeffer kommen Zucker, Dextrose sowie geräuchertes Paprikapulver zum Einsatz. Dadurch entsteht ein Chili-Aroma mit leicht karamelligem Unterton und Rauchkomponente. Mit 0,6 Prozent Chili und 0,3 Prozent Cayennepfeffer bewegen sich die Chips eher im Bereich einer deutlich wahrnehmbaren, aber nicht extremen Schärfe, abhängig von der individuellen Toleranz.
Im Vergleich zu klassischen Paprika- oder gesalzenen Chips bieten die Ribble Chips ein spezielleres Geschmacksprofil. Während Standardchips meist milder und breiter massentauglich sind, richten sich diese Sriracha-Chips eher an eine Zielgruppe, die asiatisch inspirierte Schärfe und würzige Saucen kennt und gezielt sucht. Auch im Vergleich zu anderen „Hot Chili“ oder „Wasabi“-Chips ist der Geschmack stärker sauce-orientiert: Er erinnert an Sriracha mit ihrer typischen Kombination aus Chili, Knoblauch- und Säurenote, auch wenn Knoblauch in der Zutatenliste nicht explizit genannt wird und möglicherweise über „natürliches Aroma“ abgebildet ist.
Bei den Zutaten fällt die Verwendung von Sonnenblumenöl positiv auf, da dieses zu den verbreiteten Standardölen im Chipsbereich gehört und geschmacklich relativ neutral bleibt. Die Würzmischung enthält Säureregulatoren und Säuerungsmittel wie Natriumacetate und Citronensäure, die für eine leicht säuerliche, frische Komponente sorgen und den Sauce-Charakter unterstreichen. Konservierungsmittel werden in der Deklaration nicht genannt, was für Verbraucher mit Blick auf Zusatzstoffe relevant sein kann. Dennoch bleibt es ein klassisches Knabberprodukt mit zugesetztem Zucker und Aromen, also kein „naturnahes“ Produkt im engeren Sinn.
Beim Nutzen stehen Genuss und Abwechslung im Vordergrund. Die Chips eignen sich für Filmabende, Partys oder als Snack zu Bier und Softdrinks. Durch den intensiven Geschmack können sie auch als ergänzende Komponente zu einfachen Speisen dienen, etwa zu Sandwiches oder Burgern. Die 100-g-Packung ist als Einzelportion für ein bis zwei Personen dimensioniert und damit alltagstauglich, ohne in eine Großpackungskategorie zu fallen.
Für bestimmte Personengruppen ist das Produkt allerdings eher ungeeignet. Menschen mit empfindlichem Magen, geringer Schärfetoleranz oder ärztlich empfohlener Fettreduktion sollten zu milderen oder fettärmeren Alternativen greifen. Auch wer Zusatzstoffe, zugesetzten Zucker oder Aromen möglichst vermeiden möchte, findet im Segment „Bio-Chips“ oder „Ofenchips“ wahrscheinlich passendere Produkte. Kinder, die Schärfe nicht gewohnt sind, könnten mit dem Chili- und Cayennegehalt überfordert sein.
Im Vergleich zu Alternativen im Markt – etwa herkömmlichen Paprika-Chips großer Marken oder anderen Sriracha-inspirierten Knabbereien – positioniert sich dieses Produkt als Nischenlösung für Sriracha-Fans: Die Kombination aus Markenbezug („Flying Goose“) und geriffelter Textur hebt es von generischen „Chili-Chips“ ab. Wer lediglich einen leichten Würzkick sucht, wird ähnliche Produkte oftmals günstiger und mit milderem Profil finden. Wer dagegen gezielt die Sriracha-Note schätzt, bekommt hier eine relativ spezifische Ausrichtung.
Die bisher fehlenden Kundenrezensionen erschweren eine Einschätzung auf Basis praktischer Nutzererfahrung. Aspekte wie tatsächliche Schärfewahrnehmung, Bruchanfälligkeit der Chips in der Packung oder subjektive Geschmacksbewertung lassen sich daher momentan nur aus den Zutaten ableiten. Bis erste Bewertungen vorliegen, empfiehlt sich der Kauf vor allem für Verbraucher, die bereits Erfahrung mit Sriracha-Produkten von Flying Goose haben und deren Grundgeschmack mögen.
Insgesamt handelt es sich um ein würziges, scharfes Knabberprodukt mit spezialisiertem Geschmacksprofil. Es bietet Abwechslung im Snackregal, ist aber klar als Genussartikel einzuordnen, nicht als gesundheitsorientierter Snack. Wer gezielt nach Sriracha-Flavor sucht, findet hierin eine passende Option, während Freunde sehr milder Chips oder stark zusatzstoffreduzierter Produkte eher andere Alternativen wählen sollten.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Der aktuelle Preis liegt deutlich unter dem bisherigen Durchschnitt von rund 33 Euro und damit eher im unteren Bereich der beobachteten Spanne. Im Vergleich zum bekannten Tiefstpreis bewegt sich das Angebot zwar höher, wirkt aber angesichts früherer Spitzenpreise klar vergünstigt. Die Historie mit sehr hohen Maximalpreisen deutet auf schwankende Preisgestaltung hin. Aus Verbrauchersicht erscheint der momentane Preis als guter Zeitpunkt für einen Kauf, sofern keine kurzfristige weitere Reduktion abgewartet wird.
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