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Kurzbeschreibung
Die Philips Sonicare 5500 (HX7113/01) ist eine elektrische Schallzahnbürste mit zwei Putzmodi, optischer Andruckkontrolle und Sonicare-Technologie der neuen Generation. Funktionen wie EasyStart, SmarTimer und BrushPacer unterstützen eine strukturierte Putzroutine. Der W2 Optimal White Bürstenkopf zielt auf gründliche Plaque-Entfernung und Aufhellung ab, der Akku hält laut Hersteller bis zu drei Wochen, ein Reiseetui liegt bei.
Highlights
- Schalltechnologie der neuen Generation zur intensiven Plaque-Entfernung im Vergleich zur Handzahnbürste
- Zwei Putzmodi zur Anpassung an tägliche Reinigung und aufhellungsorientierte Nutzung
- Optischer Andrucksensor mit Vibrationsreduktion zum Schutz von Zähnen und Zahnfleisch
- EasyStart-Funktion mit sanfter Leistungssteigerung über 14 Anwendungen für Umsteiger
- SmarTimer mit automatischer Abschaltung nach zwei Minuten gemäß Standardempfehlung
- BrushPacer zur zeitlichen Aufteilung in vier Mundquadranten für gleichmäßige Reinigung
- W2 Optimal White Bürstenkopf für unterstützte Aufhellung und Entfernung oberflächlicher Verfärbungen
- Wiederaufladbarer Akku mit bis zu drei Wochen Laufzeit und Reiseetui für den mobilen Einsatz
Ausführliche Produktanalyse
Die Philips Sonicare 5500 richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die von einer Handzahnbürste oder einer einfachen Elektrozahnbürste auf ein strukturierteres und technisch aufgerüstetes Mundhygienesystem umsteigen möchten. Das Modell HX7113/01 kombiniert die bekannte Sonicare-Schalltechnologie mit einer neuen Generation der Motorsteuerung und Sensorik, um Plaque im Vergleich zur Handzahnbürste deutlich effektiver zu entfernen und gleichzeitig das Zahnfleisch zu schonen.
Die Schalltechnologie erzeugt schnelle Bürstenkopfbewegungen und setzt die Flüssigkeit im Mund in Bewegung. Dadurch wird Belag auch in Bereichen gelöst, die mit den Borsten nicht direkt erreicht werden. In Kombination mit dem W2 Optimal White Bürstenkopf ist die Bürste darauf ausgelegt, oberflächliche Verfärbungen – etwa durch Kaffee, Tee oder Nikotin – zu reduzieren und aufgehellte Zähne nach einer professionellen Zahnreinigung länger hell zu halten. Für Nutzer mit Fokus auf kosmetische Aufhellung kann dies ein praktischer Vorteil im Alltag sein, ersetzt aber keine zahnärztliche Bleaching-Behandlung.
Die zwei Putzmodi erlauben eine gewisse Personalisierung: Ein Standardmodus für die tägliche Reinigung und ein Modus, der stärker auf Aufhellung ausgerichtet ist. Damit positioniert sich die Sonicare 5500 zwischen einfachen Einstiegsmodellen mit nur einem Modus und High-End-Bürsten mit zahlreichen Spezialprogrammen. Für viele Haushalte kann diese Mittelposition ein guter Kompromiss aus Funktionsumfang und Bedienübersicht sein.
Ein zentrales Merkmal ist die optische Andruckkontrolle: Ein Sensor erkennt zu hohen Druck und reagiert mit sanftem Pulsieren sowie reduzierter Vibrationsleistung. Gerade bei Nutzerinnen und Nutzern, die von der Handzahnbürste kommen und zum „Schrubben“ neigen, kann das helfen, Zahnfleischreizungen und Zahnhartsubstanzschäden zu vermeiden. Im Alltag ist diese Rückmeldung allerdings nur dann hilfreich, wenn man sie bewusst wahrnimmt und seine Putztechnik entsprechend anpasst.
Unterstützung beim Aufbau einer konstanten Routine bieten EasyStart, SmarTimer und BrushPacer. EasyStart reduziert in den ersten 14 Anwendungen die Leistung und steigert sie schrittweise, um den Einstieg in die Schalltechnologie angenehmer zu machen. Der SmarTimer stoppt nach zwei Minuten, was der allgemein empfohlenen Putzdauer entspricht. Der BrushPacer teilt diese Zeit in vier Abschnitte ein und signalisiert den Wechsel zwischen den Mundquadranten. Diese Struktur erleichtert besonders Einsteigern eine gleichmäßigere Reinigung aller Zahnbereiche.
Der Akku ist auf bis zu drei Wochen Betrieb mit einer Ladung ausgelegt, was für dienstlich Reisende oder Personen mit unregelmäßigem Alltag interessant ist. Zusammen mit dem Reiseetui lässt sich die Zahnbürste relativ unkompliziert transportieren. Spezielle Reise-Ladevarianten oder USB-Ladelösungen werden in der vorliegenden Beschreibung allerdings nicht genannt, was bei sehr reisefokussierten Nutzern ein Kriterium sein kann.
Im Marktvergleich ordnet sich die Philips Sonicare 5500 im mittleren Segment der Schallzahnbürsten ein: Sie bietet mehr Komfortfunktionen als einfache Einsteigermodelle, verzichtet aber auf App-Anbindung, 3D-Mapping des Gebisses oder mehrere Spezialaufsätze, wie sie bei teureren Premiumserien vorkommen. Gegenüber rotierend-pulsierenden Systemen anderer Hersteller ist die Reinigungscharakteristik sanfter, was empfindlichen Personen entgegenkommen kann, während Nutzer, die ein sehr „mechanisches“ Putzgefühl bevorzugen, eventuell weniger zufrieden sind.
Als Schwäche ist zu nennen, dass bisher keine Kundenbewertungen vorliegen. Damit fehlen Praxiserfahrungen zu Haltbarkeit, tatsächlicher Akkuleistung und Langzeitkomfort. Ebenfalls entstehen laufende Kosten durch die empfohlenen Bürstenkopfwechsel alle drei Monate. Diese Folgekosten liegen je nach Bezugsquelle im Bereich markentypischer Originalköpfe und sollten bei der Kaufentscheidung einkalkuliert werden.
Eher ungeeignet ist die Sonicare 5500 für Personen, die explizit eine App-gestützte Putzanalyse, detaillierte Feedback-Berichte oder eine besonders große Auswahl an Programmen suchen. Auch wer ein sehr knappes Budget hat oder aus gesundheitlichen Gründen ein individuelles Putzprogramm (z. B. für umfangreiche Implantatversorgungen) benötigt, könnte mit einfachen Basismodellen oder mit spezialisierten Premiumbürsten besser bedient sein.
Für die Mehrheit der Nutzer mit durchschnittlichen Putzgewohnheiten und dem Wunsch nach klar strukturierter, möglichst schonender Reinigung bietet die Philips Sonicare 5500 eine technisch solide, funktionsorientierte Lösung. Die Kombination aus Schalltechnologie, Andruckkontrolle und Zeitsteuerung adressiert zentrale Alltagsprobleme beim Zähneputzen, ohne die Bedienung unnötig zu verkomplizieren.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Der aktuelle Preis liegt deutlich näher am bisherigen Tiefstpreis als am früheren Durchschnittsniveau, wirkt also klar günstig. Im Vergleich zu früheren Phasen mit Preisen um rund 23 Euro erscheint das aktuelle Niveau stark reduziert. Die Werte deuten eher auf deutliche Schwankungen als auf einen stabilen Verlauf hin. Aus Verbrauchersicht spricht der momentane Stand eher für einen günstigen Kaufzeitpunkt, sofern keine kurzfristige Rabattaktion abläuft.
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