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Kurzbeschreibung
Die Samsung Portable SSD T7 Resurrected 1 TB ist eine externe Hochgeschwindigkeits-SSD mit USB 3.2 Gen 2, Lesegeschwindigkeiten bis 1.050 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten bis 1.000 MB/s. Sie setzt auf ein Gehäuse aus recyceltem Aluminium, ist laut Hersteller bis 2 Meter sturzsicher und unterstützt AES‑256-Hardwareverschlüsselung. Kompatibel mit PC, Mac, Android, iPhone 17 und gängigen Spielekonsolen.
Highlights
- Externe SSD mit 1 TB Kapazität auf Basis von USB 3.2 Gen 2 für hohe Übertragungsraten
- Lesegeschwindigkeiten bis 1.050 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten bis 1.000 MB/s für schnelle Dateiübertragung
- Gehäuse aus 100 % recyceltem Aluminium, TÜV-Rheinland-zertifiziert, für nachhaltigeres Produktdesign
- Sturzfestigkeit laut Hersteller bis zu 2 Metern Fallhöhe für mobil genutzten Datenträger
- Optionale AES‑256-Bit-Hardwareverschlüsselung mit Passwortschutz zum Schutz sensibler Daten
- Kompatibel mit PC, Mac, Android, iPhone 17 und gängigen Spielekonsolen für vielseitigen Einsatz
- Kompaktes, leichtes Formfaktor-Design für einfachen Transport in Tasche oder Rucksack
- USB‑C‑auf‑USB‑C‑Kabel im Lieferumfang für unmittelbare Nutzung an modernen Geräten
Ausführliche Produktanalyse
Die Samsung Portable SSD T7 Resurrected 1 TB richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die schnellen, kompakten und sicheren Speicher für verschiedene Geräte suchen, dabei aber auch Wert auf ein nachhaltigeres Produktdesign legen. Samsung kombiniert bei diesem Modell hohe Datenraten mit einem vollständig aus recyceltem Aluminium bestehenden Gehäuse, das vom TÜV Rheinland zertifiziert sein soll. Damit versucht der Hersteller, Leistungsanspruch und Ressourcenschonung zu verbinden.
Technisch basiert die T7 Resurrected auf der etablierten T7-Plattform mit USB-3.2-Gen‑2-Schnittstelle. Samsung nennt bis zu 1.050 MB/s beim Lesen und 1.000 MB/s beim Schreiben. In der Praxis hängt die tatsächliche Geschwindigkeit von mehreren Faktoren ab: An welchem Port sie betrieben wird, wie groß und wie fragmentiert die zu übertragenden Dateien sind und wie voll das Laufwerk bereits ist. Für typische Aufgaben wie das Verschieben großer Videoarchive, Foto-Sammlungen oder Projektordner liegen die Datenraten jedoch klar über klassischen externen HDDs und auch über vielen günstigeren SATA-SSDs im Gehäuse. Das Bearbeiten von 4K-Videomaterial direkt von der SSD ist damit realistischer Einsatzbereich, solange das restliche System mithält.
Das Gehäuse im Hosentaschenformat ist auf Mobilität ausgelegt. Samsung gibt eine Sturzfestigkeit aus bis zu zwei Metern an. Diese Art Angabe bezieht sich in der Regel auf Laborbedingungen, dennoch bietet ein solides Vollmetallgehäuse objektiv mehr Schutz als einfache Kunststofflösungen. Durch das kompakte Format eignet sich die SSD vor allem für Anwender, die häufig zwischen Arbeitsplatz, Homeoffice und unterwegs wechseln oder mit mehreren Geräten parallel arbeiten.
Bei der Datensicherheit setzt die T7 Resurrected auf optionale AES‑256-Bit-Hardwareverschlüsselung mit Passwortschutz. Das ist vor allem dann relevant, wenn sensible Dokumente, Kundenprojekte oder private Medienbibliotheken transportiert werden. Wichtig zu wissen: Geht das Passwort verloren, sind die Daten im Regelfall nicht wiederherstellbar. Wer die SSD nur als temporären Projektspeicher nutzt, kann auf die Verschlüsselung verzichten und so die Handhabung vereinfachen.
In puncto Kompatibilität positioniert sich das Laufwerk breit: Computer mit Windows oder macOS, Android-Geräte, aktuelle Spielekonsolen und explizit auch das iPhone 17 sollen unterstützt werden. Standardmäßig liegt ein USB‑C‑auf‑USB‑C‑Kabel bei. Für ältere PCs oder Notebooks mit ausschließlich USB‑A‑Anschlüssen ist möglicherweise ein Adapter oder ein separates Kabel erforderlich, was man beim Kauf bedenken sollte. Die Integration in iOS beziehungsweise iPadOS erfordert meist aktuelle Systemversionen und gelegentlich eine manuelle Freigabe des externen Speichers.
Im Vergleich zu anderen portablen SSDs im Markt – etwa Modellen von SanDisk, WD oder Crucial – ordnet sich die T7 Resurrected beim Tempo im oberen Mittelfeld ein. Einige NVMe-basierte Highend-Lösungen mit USB 3.2 Gen 2x2 oder Thunderbolt erreichen teils deutlich höhere Transferraten, benötigen dafür aber kompatible Anschlüsse und sind häufig teurer. Günstigere Alternativen setzen auf einfachere Controller, niedrigere Geschwindigkeiten oder Kunststoffgehäuse und bieten meist keinen expliziten Nachhaltigkeitsfokus.
Stärken des Produkts sind die hohe Übertragungsrate für einen USB‑3.2‑Gen‑2‑Allrounder, das robuste Metallgehäuse aus recyceltem Material und die breit angelegte Kompatibilität. Hinzu kommt die Auswahl an verschiedenen Kapazitäten im gleichen Formfaktor, sodass sich der Speicherbedarf anpassen lässt. Für Kreativschaffende, Freelancer, Studierende und Pendler entsteht damit eine vielseitige Speicherlösung, die sich sowohl für Backups als auch für den aktiven Projektbetrieb eignet.
Es gibt aber auch mögliche Schwächen. Der Fokus auf Nachhaltigkeit ist zwar positiv, lässt sich im Alltag jedoch schwer quantifizieren – wer rein nach Preis pro Terabyte geht, findet oft günstigere SSDs ohne Umweltargument. Zudem fehlt ein zweites Kabel mit USB‑A‑Stecker, was bei älteren Systemen zu Zusatzkosten führen kann. Auch gibt es derzeit noch keine belastbaren Nutzerbewertungen, sodass Langzeiterfahrungen zur Zuverlässigkeit spezifisch dieser „Resurrected“-Variante fehlen. Und wer maximale Geschwindigkeit für professionelle 8K-Video-Workflows oder große Datenbanken benötigt, könnte mit Thunderbolt- oder USB‑3.2‑Gen‑2x2-Lösungen besser bedient sein.
Für wen ist die Samsung Portable SSD T7 Resurrected eher ungeeignet? Wer hauptsächlich stationäre, selten genutzte Backups anlegt und wenig Wert auf Mobilität oder Geschwindigkeit legt, fährt mit einer deutlich günstigeren externen HDD oder einer einfachen SATA-SSD im Gehäuse oft wirtschaftlicher. Auch sehr preisbewusste Nutzer, die keinen besonderen Wert auf das recycelte Gehäuse oder das Markenökosystem legen, finden Alternativen mit vergleichbarer Kapazität und teils niedrigeren Kosten, müssen dann aber bei Design, Robustheit oder Transferraten Abstriche in Kauf nehmen.
Preisverlauf
Trend-Analyse
Der aktuelle Preis liegt nahe am bisherigen Höchststand und deutlich über dem mittleren Preisniveau. Im Vergleich zu früheren Phasen, in denen das Laufwerk zeitweise für rund 85 Euro erhältlich war, wirkt das Angebot momentan eher hoch als günstig. Die Daten deuten eher auf eine Aufwärtsbewegung als auf stabile Tiefpreise hin. Wer preisbewusst kauft, könnte abwarten, bis sich der Preis wieder in Richtung Durchschnitt oder darunter bewegt.
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