Corsair Nautilus 360 RS ARGB CPU-Flüssigkeitskühler – 360mm AIO – Geräuscharm – Direkter Mainboard-Anschluss – Intel LGA 1851/1700, AMD AM5/AM4 – 3X RS120 ARGB-Ventilatoren Inbegriffen – Weiß

Von Alexander Elgert · Produktanalyst & Redaktion
Aktualisiert am 12.01.2026 19:06 · Erstellt am 02.01.2026 19:44
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Corsair Nautilus 360 RS ARGB CPU-Flüssigkeitskühler – 360mm AIO – Geräuscharm – Direkter Mainboard-Anschluss – Intel LGA 1851/1700, AMD AM5/AM4 – 3X RS120 ARGB-Ventilatoren Inbegriffen – Weiß
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Zuletzt geprüft: 12.01.2026 19:06
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Kurzbeschreibung

Der Corsair Nautilus 360 RS ARGB ist eine 360-mm-AIO-CPU-Flüssigkeitskühlung mit drei 120-mm-RS-ARGB-Lüftern und weißem Design. Sie wird direkt an Mainboard-Lüfter- und RGB-Header angeschlossen, ohne separaten Controller. Die leicht konvexe Kupferbodenplatte mit vorkonfigurierter Wärmeleitpaste soll die Wärmeübertragung verbessern und unterstützt aktuelle Intel- und AMD-Sockel, inklusive LGA 1851 und AM5.

Highlights

  • - 360-mm-Radiator mit drei 120-mm-RS-ARGB-Lüftern für hohe Kühlleistung bei moderater Lautstärke
  • - Leicht konvexe Kühlplatte mit werkseitig aufgetragener Wärmeleitpaste für optimierte Wärmeübertragung
  • - Direkter Anschluss an Mainboard-PWM- und ARGB-Header, kein Pflicht-Controller erforderlich
  • - Acht adressierbare RGB-LEDs pro Lüfter und im Pumpenkopf für systemweit synchronisierbare Beleuchtung
  • - Daisy-Chain-Lüfteranschlüsse zur Reduzierung des Kabelaufwands und für einfacheres Kabelmanagement
  • - Unterstützung aktueller Intel- und AMD-Sockel, einschließlich LGA 1851/1700 und AM5/AM4
  • - Möglichkeit zur erweiterten Steuerung über optionalen Corsair iCUE-Controller
  • - Weißes Design für optische Integration in helle oder thematisch abgestimmte PC-Builds

Ausführliche Produktanalyse

Der Corsair Nautilus 360 RS ARGB richtet sich an Nutzer, die eine schlichte, aber leistungsfähige 360-mm-AIO-Kühlung mit direkter Mainboard-Steuerung suchen. Der Kühler kombiniert eine kompakte Pumpeneinheit mit einem 360-mm-Radiator und drei 120-mm-RS-ARGB-Lüftern in Weiß. Ziel ist eine hohe Kühlleistung bei moderater Geräuschentwicklung, ohne dass zusätzliche Steuerboxen oder proprietäre Hubs nötig sind. Kernstück ist die leicht konvexe Kühlplatte, die ab Werk mit Wärmeleitpaste versehen ist. Diese Bauform soll den Anpressdruck im Zentrum des Prozessors verbessern und damit die Wärmeabfuhr optimieren – ein Ansatz, der vor allem bei modernen CPUs mit heißem Kernbereich sinnvoll ist. Für Einsteiger entfällt das manuelle Auftragen der Paste, was das Risiko von Anwendungsfehlern reduziert und den Installationsprozess vereinfacht. Die drei 120-mm-RS-ARGB-Lüfter sind auf niedrige Temperaturen und optische Anpassbarkeit ausgelegt. Über den 4-poligen PWM-Anschluss lassen sie sich von gängigen Mainboards in ihrer Drehzahl fein steuern, von leisen Profilen bis hin zu leistungsorientierten Kurven für stark belastete Systeme. Die adressierbare RGB-Beleuchtung mit jeweils acht LEDs pro Lüfter sowie im Pumpenkopf wird über Mainboard-RGB-Header gesteuert. Wer bereits eine Mainboard-Software wie ASUS Aura, MSI Mystic Light oder Gigabyte RGB Fusion nutzt, kann die Beleuchtung so einheitlich ins bestehende Setup integrieren. Ein praktischer Aspekt sind die verkettbaren Anschlüsse (Daisy-Chain) der Lüfter. Dadurch lassen sich mehrere Lüfter mit weniger Kabeln verbinden, was den Einbau erleichtert und das Kabelmanagement im Gehäuse übersichtlicher macht. Für Anwender, die eine erweiterte Profilverwaltung, komplexe Effekte oder die Einbindung in ein größeres Corsair-Ökosystem wünschen, steht optional ein separat erhältlicher iCUE-Controller zur Verfügung – er ist jedoch nicht zwingend notwendig, was den Einstieg für Nutzer ohne Corsair-Setup erleichtert. In Bezug auf die Kompatibilität deckt der Nautilus 360 RS aktuelle Intel- und AMD-Sockel ab, darunter LGA 1851 und 1700 sowie AM5 und AM4. Damit eignet er sich sowohl für neue High-End-Plattformen als auch für Aufrüstungen bestehender Systeme. Ein 360-mm-Radiator setzt allerdings ein entsprechend großes Gehäuse mit passenden Montagemöglichkeiten voraus. Nutzer sollten vor dem Kauf prüfen, ob Front, Deckel oder Seitenteil genügend Platz bieten und ob Schlauchführung und RAM-Höhe nicht kollidieren. Im Vergleich zu anderen AIOs am Markt positioniert sich der Nautilus 360 RS funktional zwischen sehr einfach gehaltenen Budget-Modellen und umfangreich ausgestatteten Premium-Kühlern mit Display, integriertem USB-Controller oder aufwendiger Software. Er bietet RGB, PWM-Steuerung und brauchbares Kabelmanagement, verzichtet aber auf Komfortfeatures wie ein integriertes LC-Display am Pumpenkopf oder zusätzliche Sensorik. Für viele Nutzer, die primär eine solide Kühlung und eine saubere RGB-Integration suchen, dürfte dieses Mittelfeld ausreichen. Zu den Vorteilen zählen die unkomplizierte Mainboard-Anbindung ohne Pflicht-Software, die vorkonfigurierte Wärmeleitpaste, die breite Sockelunterstützung und der 360-mm-Radiator, der vor allem für leistungsstarke CPUs unter Dauerlast eine Reserveschicht an Kühlleistung bereitstellt. Wer leise Profile nutzt, profitiert zudem davon, dass drei Lüfter bei niedriger Drehzahl oft effizienter und akustisch angenehmer arbeiten als kleinere Radiatoren mit höher drehenden Lüftern. Mögliche Schwächen ergeben sich aus der fehlenden Langzeiterfahrung mit genau diesem Modell, da noch keine Kundenrezensionen vorliegen. Aussagen zu Pumpenhaltbarkeit, realer Geräuschkulisse und eventueller Spulen- oder Lagergeräusche lassen sich aktuell nicht mit Nutzerfeedback untermauern. Außerdem erfordert die direkte Steuerung über das Mainboard ein Mindestmaß an Einarbeitung in BIOS- oder Software-Profile, damit Lüfter und Pumpe sinnvoll abgestimmt arbeiten. Nutzer, die ein „Out-of-the-box“-Vollsystem mit vorkonfigurierten Kurven und umfangreicher Software erwarten, könnten hier enttäuscht sein. Eher ungeeignet ist der Corsair Nautilus 360 RS für kompakte Build-Konzepte wie Mini-ITX-Gehäuse ohne 360-mm-Radiatorplatz sowie für Anwender, die auf ein absolut minimales Budget achten und mit einem 240-mm-Kühler oder einem leistungsfähigen Luftkühler auskommen würden. Auch Nutzer, die Wert auf ein integriertes Display oder eine möglichst geringe Anzahl sichtbarer Kabel bei maximaler Softwareintegration legen, finden im Premiumsegment von Corsair und anderen Herstellern spezialisiertere Alternativen – allerdings meist zu deutlich höheren Preisen. Für Nutzer mit ausreichend großem Gehäuse, aktueller Mittelklasse- oder High-End-CPU und Wunsch nach RGB-Steuerung über das Mainboard bleibt der Nautilus 360 RS eine sachliche Option, die Funktion und Optik kombiniert, ohne sich in Zusatzfeatures zu verlieren.

Preisverlauf

Preisdiagramm

Trend-Analyse

Mit einem aktuellen Preis von rund 77 Euro liegt der Kühler deutlich unter seinem langfristigen Durchschnittsniveau und eher im unteren Bereich der bisherigen Schwankungen. Der Abstand zum bekannten Tiefstwert ist zwar vorhanden, aber der aktuelle Kurs wirkt insgesamt klar günstig. Die Preishistorie zeigt größere Ausschläge nach oben, sodass das jetzige Niveau eher als Gelegenheit als als Normalpreis einzuordnen ist. Aus Verbrauchersicht erscheint der Zeitpunkt für einen Kauf daher vernünftig, sofern das eigene System zeitnah aufgerüstet werden soll.

Technische Produktdaten

  • EAN: 0840006687597
  • Hersteller: Corsair
  • ASIN: B0DF7G8JFP
  • Kategorie: Computer & Zubehör

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