Gartenarbeit im Frühling: Tipps für einen erfolgreichen Start
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Einleitung
Der Frühling markiert für viele Gärtnerinnen und Gärtner den Beginn einer neuen Saison. Wenn die Tage länger werden und die Natur erwacht, ist es Zeit, die Gartengeräte zu entstauben und mit der Arbeit zu beginnen. Doch was gilt es im Frühling besonders zu beachten?
Boden vorbereiten
Bevor gesät oder gepflanzt wird, sollte der Boden aufgelockert und von Unkraut befreit werden. Durch das Umgraben und das Einbringen von Kompost wird die Erde mit wichtigen Nährstoffen versorgt. So schaffen Sie die Grundlage für ein gesundes Pflanzenwachstum.
Pflanzplanung
Eine durchdachte Pflanzplanung erleichtert die Arbeit im Laufe des Jahres. Überlegen Sie, welche Pflanzen an welchem Standort die besten Bedingungen vorfinden. Beachten Sie dabei die individuellen Ansprüche hinsichtlich Sonne, Schatten, Wasser und Boden.
Aussaat und Pflanzung
- Vorziehen im Haus: Empfindliche Pflanzen können ab März auf der Fensterbank vorgezogen werden.
- Direktsaat: Robuste Sorten wie Radieschen oder Spinat dürfen bereits ins Freiland gesät werden, sobald der Boden frostfrei ist.
- Stauden teilen: Zier- und Nutzstauden lassen sich jetzt teilen und an anderer Stelle neu aussetzen.
Pflegemaßnahmen im Frühling
Zum Saisonstart gehören regelmäßiges Gießen und das Entfernen von alten Pflanzenresten. Zudem können jetzt erste Düngergaben ausgebracht werden, um das Wachstum zu unterstützen. Kontrollieren Sie auch, ob Werkzeug und Gartengeräte funktionstüchtig sind und reinigen Sie diese gegebenenfalls.
Fazit
Mit sorgfältiger Vorbereitung und gezielten Maßnahmen startet der Garten gesund und kräftig in den Frühling. Wer jetzt Zeit und Mühe investiert, wird im Verlauf des Jahres mit einem blühenden Garten und einer reichen Ernte belohnt.